Beer & Food Festival kommt erstmals auf den Küchengartenplatz

Bier & Food Festival HannoverDer Küchengartenplatz wird am kommenden Wochenende zum Treffpunkt für Bierfans und Freunde internationaler Küche. Am Freitag und Samstag, 28. und 29. August 2026, findet dort das International Beer & Food Festival Hannover statt. Die Veranstaltung wechselt damit ihren Standort: In den vergangenen Jahren wurde das Festival auf dem Opernplatz bzw. auf dem Steintorplatz ausgerichtet, in diesem Jahr kommt es erstmals nach Linden-Mitte.

Im Mittelpunkt stehen rund 30 verschiedene Biersorten aus Deutschland und anderen Ländern. Dazu gibt es ein umfangreiches Street-Food-Angebot, Wein, Cocktails und alkoholfreie Getränke. Für Unterhaltung sorgen am Freitag eine Latino-Band und am Samstag ein DJ.

Rund 30 Biersorten aus verschiedenen Ländern
Bierfreunde können sich durch eine breite Auswahl probieren. Angeboten werden unter anderem klassisches Pils, Weizenbier, dunkle und helle Biere sowie naturtrübe und verschiedene Craft-Biere. Die Biere werden frisch vom Fass ausgeschenkt.

Mehrere Stände widmen sich bestimmten Ländern und Brauereien. An einem Porta-Stand gibt es neben dunklem und hellem Bier auch ungewöhnlichere Varianten wie Erdbeer-Porter und Kirsch-Porter. Ein weiterer Stand konzentriert sich auf bayerische Biersorten. International wird es unter anderem mit kroatischen und tschechischen Bieren. Angeboten werden beispielsweise Karlovačko, Staropramen und Pilsner Urquell sowie weitere Sorten. Auch irisches Bier ist vertreten. Am Guinness-Stand werden neben Guinness unter anderem Hop House und Galway sowie verschiedene Cider-Sorten ausgeschenkt. Passend dazu stehen dort auch irische Burger auf der Speisekarte.

Einen regionalen Akzent setzt die Brauerei Karmenga aus Wennigsen. Sie präsentiert auf dem Küchengartenplatz verschiedene eigene Craft-Biere. Dazu gehören unter anderem Pils und Rubin sowie weitere Sorten aus der regionalen Produktion.

Insgesamt sollen Besucherinnen und Besucher bei dem Festival zwischen rund 30 verschiedenen Biersorten wählen können. Wer keinen Alkohol trinken möchte, findet ebenfalls eine Auswahl an alkoholfreien Getränken und alkoholfreien Bieren.

Von Bratwurst bis indischer Küche

Nicht nur beim Bier setzt das Festival auf Vielfalt. Die Food-Stände sollen eine kulinarische Reise durch unterschiedliche Länder und Küchen ermöglichen. Zur Auswahl gehören unter anderem Bratwurst und andere Grillspezialitäten, türkische Spezialitäten, indische Gerichte und Asia Food. Hinzu kommen Pizza, Hotdogs, Burger und weitere Speisen. Für den süßen Abschluss werden unter anderem belgische Waffeln angeboten.

Wer mit Bier wenig anfangen kann, muss ebenfalls nicht durstig bleiben. Neben alkoholfreien Getränken gibt es Wein sowie eigene Cocktailstände. Dort werden verschiedene Cocktails, Aperol Spritz und weitere Getränke angeboten.

Latino-Band und DJ sorgen für Musik

Zum Festival gehört auch ein musikalisches Programm. Am Freitag begleitet eine Latino-Band das Geschehen auf dem Küchengartenplatz. Am Samstag übernimmt ein DJ die musikalische Unterhaltung.

Das Beer & Food Festival richtet sich dabei nicht ausschließlich an ausgewiesene Bierfans. Die Kombination aus Gastronomie, Getränkeständen und Musik soll den Küchengartenplatz für zwei Tage zu einem Treffpunkt für unterschiedliche Altersgruppen machen.

Öffnungszeiten

  • Freitag, 28. August: 15 bis 24 Uhr
  • Samstag, 29. August: 12 bis 24 Uhr

10 Leserkommentare zu „Beer & Food Festival kommt erstmals auf den Küchengartenplatz“

  1. Die meisten Menschen in Linden freuen sich, glaube ich, über solche Veranstaltungen. Ich persönlich kann mit diesem Format zwar nicht allzu viel anfangen, freue mich aber grundsätzlich über belebte Plätze – einer der Gründe, die mich in Linden halten. Disclaimer: Ich wohne nicht am Küchengarten, aber sehr nahe am Lindener Markt und kann mich wunderbar mit der Geräuschkulisse bei Festen dort arrangieren, wenn die mal den Straßenlärm überflügeln.

    Antworten
  2. Ich sehe das entspannter. Linden ist ein lebendiger Stadtteil, da gehören Events dazu. Das ist immer auch eine Chance für Begegnungen und soziale Kontakte.

    Antworten
    • Spannende Frage: Wohnen Sie am Küchengartenplatz, oder leben Sie überhaupt in Linden?
      Einige Indigenous People of Linden erwarten gespannt Ihre entspannte Antwort.

      Antworten
      • Na klar wohne ich in Linden, nicht direkt am Küchengarten, aber 5 Gehminuten entfernt. Und ich war gestern Abend selber dort. Wir haben mit mehreren Menschen gesprochen und die allermeisten kamen tatsächlich auch aus Linden und Busse mit „Sauftouristen“ habe ich keine gesehen. Und ich finde, dass, wenn man an einem belebten und beliebten Platz wohnen möchte, dass es dazu gehört, sich mit solchen Veranstaltungen zu arrangieren.

        Antworten
        • Die Sauftouristen kommen mit der 10 oder mit dem Auto, wenn sie von weiter weg sind. Sie wohnen dann in einer zweckentfremdeten Wohnung über Air b n B oder wie das heisst. Noch nie die auswärtigen Kennzeichen gesehen, die von freitags bis Sonntagmittag im Viertel parken?
          Noch nie die Rollkoffer gehört zu bestimmten Zeiten?

          Antworten
          • Ah, verstehe Schublade auf – Rollkoffer und Airbnb rein – Schublade zu. Ich habe die „Indigenous People“ in Linden da sehr viel vorurteilsfreier kennenlernen dürfen. Ich komme von mehrtägigen Dienstreisen übrigens auch regelmäßig mit dem Rollkoffer aus der Stadtbahn und gehe zu Fuß nach Hause.

  3. Das kann nicht wahr sein, oder? Bis 24 Uhr?? Und nächste Woche dann 3 Tage und Nächte Schützenfest? Was ist los mit dem Veranstaltunsgmanagement der Stadt Hannover? Will es die Lindener Einwohnerschaft verjagen? Leute – Linden ist ein Wohngebiet und keine Event-Meile!

    Antworten

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  1. Die meisten Menschen in Linden freuen sich, glaube ich, über solche Veranstaltungen. Ich persönlich kann mit diesem Format zwar nicht allzu viel anfangen, freue mich aber grundsätzlich über belebte Plätze – einer der Gründe, die mich in Linden halten. Disclaimer: Ich wohne nicht am Küchengarten, aber sehr nahe am Lindener Markt und kann mich wunderbar mit der Geräuschkulisse bei Festen dort arrangieren, wenn die mal den Straßenlärm überflügeln.

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  2. Ich sehe das entspannter. Linden ist ein lebendiger Stadtteil, da gehören Events dazu. Das ist immer auch eine Chance für Begegnungen und soziale Kontakte.

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    • Spannende Frage: Wohnen Sie am Küchengartenplatz, oder leben Sie überhaupt in Linden?
      Einige Indigenous People of Linden erwarten gespannt Ihre entspannte Antwort.

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      • Na klar wohne ich in Linden, nicht direkt am Küchengarten, aber 5 Gehminuten entfernt. Und ich war gestern Abend selber dort. Wir haben mit mehreren Menschen gesprochen und die allermeisten kamen tatsächlich auch aus Linden und Busse mit „Sauftouristen“ habe ich keine gesehen. Und ich finde, dass, wenn man an einem belebten und beliebten Platz wohnen möchte, dass es dazu gehört, sich mit solchen Veranstaltungen zu arrangieren.

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        • Die Sauftouristen kommen mit der 10 oder mit dem Auto, wenn sie von weiter weg sind. Sie wohnen dann in einer zweckentfremdeten Wohnung über Air b n B oder wie das heisst. Noch nie die auswärtigen Kennzeichen gesehen, die von freitags bis Sonntagmittag im Viertel parken?
          Noch nie die Rollkoffer gehört zu bestimmten Zeiten?

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          • Ah, verstehe Schublade auf – Rollkoffer und Airbnb rein – Schublade zu. Ich habe die „Indigenous People“ in Linden da sehr viel vorurteilsfreier kennenlernen dürfen. Ich komme von mehrtägigen Dienstreisen übrigens auch regelmäßig mit dem Rollkoffer aus der Stadtbahn und gehe zu Fuß nach Hause.

  3. Das kann nicht wahr sein, oder? Bis 24 Uhr?? Und nächste Woche dann 3 Tage und Nächte Schützenfest? Was ist los mit dem Veranstaltunsgmanagement der Stadt Hannover? Will es die Lindener Einwohnerschaft verjagen? Leute – Linden ist ein Wohngebiet und keine Event-Meile!

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