Ausstellung auf dem Küchengarten beschädigt: Rassismus oder Vandalismus?

Unbekannte haben Teile der deutsch-türkischen Fotoausstellung „Vom Ankommen zum Dazugehören“ auf dem Küchengartenplatz beschädigt. Befestigungen wurden durchtrennt, Fotos lagen auf dem Boden und ein Stahlrahmen wurde umgeworfen. Fotografin Emine Akbaba hat Anzeige erstattet – ob hinter der Tat ein rassistisches Motiv steckt oder es sich um Vandalismus handelt, ist bislang ungeklärt.

Anfang der 1960er-Jahre kamen zahlreiche sogenannte Gastarbeiter aus der Türkei nach Deutschland. Auch in Linden-Limmer fanden viele von ihnen ein neues Zuhause. Insbesondere Linden-Nord bot damals vergleichsweise günstigen Wohnraum. Aus einem zunächst häufig als vorübergehend gedachten Aufenthalt wurde für viele ein dauerhaftes Leben in Hannover.

Diese Geschichte greift die Ausstellung „Vom Ankommen zum Dazugehören“ der Fotografin Emine Akbaba auf. Sie ist Teil der Deutsch-Türkischen Kulturtage, die noch bis zum 30. Oktober laufen. Die Open-Air-Ausstellung ist auf dem Küchengartenplatz sowie am Georgsplatz und am Opernplatz zu sehen. Gezeigt werden Menschen, die aus der Türkei nach Hannover kamen: bei ihrer Ankunft, am Arbeitsplatz oder bei Feiern im Familienkreis. Es handelt sich um private Aufnahmen, die Familien für die Ausstellung zur Verfügung gestellt haben.

Fotos nach wenigen Tagen beschädigt

Auf dem Küchengartenplatz blieb die Ausstellung allerdings nicht lange unversehrt. Bereits wenige Tage nach der Installation wurden Teile beschädigt. Fotografin Emine Akbaba entdeckte die Zerstörung am Donnerstagmorgen. Nach Angaben der Polizei war die Ausstellung am Mittwoch, 30. September, gegen 23.13 Uhr noch unbeschädigt. Am Donnerstag, 1. Oktober, gegen 8.15 Uhr wurden die Schäden festgestellt. Die Tat muss sich demnach in diesem Zeitraum ereignet haben.

Unbekannte durchtrennten beziehungsweise lösten Kabelbinder, mit denen die bedruckten Planen an den Stahlrahmen befestigt waren. Dadurch lagen mehrere Teile der Ausstellung auf dem Boden. Zudem wurde einer der beiden Stahlrahmen umgeworfen. Auf einem Ausstellungselement hinterließen Unbekannte außerdem mit roter Sprühfarbe einen Schriftzug. Das obere Wort lässt sich offenbar als „PERLE“ lesen. Was der gesamte Schriftzug bedeutet und ob sich daraus Hinweise auf die Verursacher ableiten lassen, ist bislang unklar.

Fotografin: „Bitterer Beigeschmack“

Akbaba machte die Beschädigungen auch auf Instagram öffentlich. Sie habe bereits damit gerechnet, dass etwas passieren könnte. Die tatsächliche Zerstörung habe sie dennoch getroffen. „Aber dann tatsächlich die Fotos auf dem Boden zu sehen, zu wissen, dass diese Bilder im öffentlichen Raum nicht erwünscht sind und absichtlich zerschnitten wurden, lässt einen bitteren Beigeschmack zurück“, schreibt die Fotografin.

Ob die Tat rassistisch motiviert war oder ob es sich um Vandalismus ohne Bezug zum Inhalt der Ausstellung handelt, ist derzeit nicht geklärt. Auch Akbaba selbst will sich bei der Motivation der Täter nicht festlegen. Dass gezielt in die Ausstellung eingegriffen wurde, ist dagegen offensichtlich. Die Fotografin erstattete Anzeige bei der Polizei.

Beschädigte Bilder bleiben sichtbar

Die Beschädigung soll die Ausstellung jedoch nicht beenden. Akbaba entschied sich, die Planen am Küchengartenplatz wieder aufzuhängen – mitsamt den entstandenen Schäden. „Ich denke, es ist gut zu zeigen, was da passiert ist“, begründet sie ihre Entscheidung. Damit werden die Risse nun selbst zu einem sichtbaren Teil der Ausstellung. Neben der Geschichte türkischer Einwanderer in Hannover dokumentieren die Bilder am Küchengartenplatz damit zugleich, was wenige Tage nach ihrer Aufstellung mit ihnen geschehen ist.

Polizei hat bislang keine Tatverdächtigen

Nach Auskunft der Polizei gegenüber Punkt-Linden gibt es derzeit keine Hinweise auf einen oder mehrere Tatverdächtige. Wer in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag Beobachtungen auf dem Küchengartenplatz gemacht hat oder Hinweise zu den Verursachern geben kann, kann sich beim Polizeikommissariat Limmer melden.

Bildnachweis: Stefan Ebers

12 Leserkommentare zu „Ausstellung auf dem Küchengarten beschädigt: Rassismus oder Vandalismus?“

  1. Egal wer oder was hinter der Zerstörung der Fotoausstellung am Küchengartenplatz steckt, die Tatsache an sich hat mich traurig und betroffen gemacht.
    Das Fotoprojekt von Emine Akbaba zeigt persönliche Aufnahmen von Menschen, die hier in Linden und in anderen Stadtteilen in Hannover seit Jahrzehnten leben und deren Familienangehörige in den 1960er Jahren als Arbeitskräfte angeworben wurden, weil es in Deutschland einen Arbeitskräftemangel gab. Diese Menschen haben mit ihrer Arbeit dazu beigetragen, dass Deutschland in der Folge einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebte. Ihre Lebensleistung und ihre Lebensgeschichten werden dennoch viel zu wenig erzählt, gezeigt und gewürdigt. Dazu sollte diese öffentliche Ausstellung ein positiver Beitrag sein.
    Dass sie nun durch den Akt der Zerstörung so viel Aufmerksamkeit bekommt, hinterlässt in der Tat einen bitteren Beigeschmack.
    Ich wünsche mir, dass solche Ausstellungen ebenso wie das Projekt „Unser Hannover:Schwarze Geschichten “ eines Tages auch im Historischen Museum in Hannover gezeigt werden ( wenn dieses irgendwann mal wieder eröffnet wird) , weil sie (auch) ein Teil unserer Stadtgeschichte sind.

    Antworten
  2. irgendwie hat mein Smartphone gerade Probleme zwischen groß- und Kleinschreibung zu wechseln. sorry dafür, was groß ist wurde automatisch so geschrieben…

    wenn ich mir anschaue was da für Chaoten abends und nachts auf dem Platz unterwegs sind, ich denke das hat keinen rassistischen Hintergrund. erst gestern Abend aus dem Bus gesehen wie 5 jugendliche, fast noch Kinder, da abgestellte e-scooter bearbeitet haben. so ähnlich wird auch das gewesen sein und solche Schriftzüge findet man doch inzwischen überall.
    persönlich denke ich, dass das in den letzten Jahren aber stark zugenommen hat und nur meine Meinung, aber das ist due Erziehung. viele Eltern interessiert es einfach nicht was ihre Brut macht und ist es dann noch aus einem Haushalt mit Helikoptereltern, dann machen ihre Kinder sowas natürlich nicht, immer nur andere. so etwas beobachtet man doch überall, ob in der Bahn oder auf der Straße. natürlich will ich nicht sagen, dass wir in jungen Jahren keinen midt gebaut haben, aber würden wir erwischt gab es harte Konsequenzen und das gibt es heute bei sehr vielen nicht mehr. natürlich nicht bei allen, das will ich damit nicht sagen. aber die besten Beispiele sehe ich täglich. miet-e-scooter sind ab 18 erlaubt und ich sehe so oft Kinder darauf die weit unter 18 sind und die Eltern scheinen das ja zu fördern und zu bezahlen und auch bei privaten, ab 14 erlaubt, ist es ähnlich. da sehe ich auch oft Kinder, die garantiert nicht 14 sind darauf und da werden es wohl auch die Eltern kaufen. jetzt einmal ganz ehrlich sein, wenn viele Eltern das schon nicht interessiert, also etwas wie die Eltern sogar dafür belangt werden können, denkt dann jemand, dass sich diese Eltern für das interessieren was ihre Kinder ansonsten anstellen? ich Frage mich eh warum Kinder unter 14 nach 23 Uhr mitten in der Woche noch auf der Straße sind.
    und nun schreibe ich etwas was man in Linden ja nicht sagen darf, auch nicht wenn es den Tatsachen entspricht die jeder sehen kann, man wird dann ja sofort als rechts eingestuft, meistens sind es Kinder mit Migrationshintergrund. natürlich nicht nur, aber meine Beobachtung, ich schätze es sind mehr als 70%. und nein, ich bin nicht rechts, aber ich bin auch nicht blind und leugne Tatsachen.

    Antworten
    • Im Großen und Ganzen bin ich voll bei Dir.
      Allerdings haben die Jugendlichen mit Migrationshintergrund selten Helikoptereltern und bei den Kindern von Helikoptereltern frage ich mich, wo sie die Respektlosigkeit gelernt haben.

      Antworten
  3. Dass die Polizei noch keine Hinweise auf Tatverdächtige hat, darf verwundern. Denn schließlich weisen überall auf dem Platz Aufkleber darauf hin, dass hier eine Videoüberwachung stattfindet. Die ja bekanntermaßen als Allheilmittel gegen Kriminalität im öffentlichen Raum eingesetzt wird. Da muss man schon mal fragen, was da wohl nicht so funktioniert hat, wie versprochen. Denn der Tatablauf sollte doch gut dokumentiert sein. Mit der genauen Zeit. Die Tat dürfte schon ein paar Minuten gedauert haben.

    Denn immerhin hat die rassistische AfD 5% für die Bezirksratswahl in Linden-Limmer bekommen. Da sollte man sich doch auf das Heilsversprechen der Ordnungsbehörden verlassen können, wenn man sich im öffentlichen Raum, wo Videoüberwachung stattfindet, bewegt. Solche Taten werden wohl kaum weniger werden.

    Antworten
    • Die höhere Polizeipräsenz die im Interview mit Frau Kaminski thematisiert wurde verhindert solche Taten auch nicht und verunsichert einige Menschen sogar aufgrund negativer Erfahrungen. Wie sollen mutwillige Beschädigungen/Zerstörungen in Zukunft verhindert werden, wenn sowohl die Kameraüberwachung ( wenn es sie denn überhaupt gibt – , was wegen der zerstörten Toilette fraglich ist) als auch die Polizeipräsenz abgelehnt werden? Freiwillige Ordnungsbewahrer können nicht rund um die Uhr vor Ort sein und die Anwohner bekommen je nach Ausrichtung ihrer Wohnräume auch nicht alles mit.

      Antworten
    • Was das Ergebnis der Bezirksratswahl mit der Videoüberwachung zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht.
      AfD drin, Piraten raus. Das dürfte derartige Zerstörungsaktionen nicht wesentlich beeinflussen.

      Antworten
  4. Liebe Frau Akbaba, es stimmt gewiss nicht, „dass diese Bilder im öffentlichen Raum nicht erwünscht sind“!
    Was auch immer für Idioten da am Werk waren, sie sind hier eine kleine Minderheit.

    Antworten
    • Norbert, geh mal bitte durch Linden und suche nach Gebäuden, Trafokästen oder sonstigen Flächen, die man beschmieren kann. Du wirst keine finden. Da ist es mir sowas von sch…egal, ob das durch eine Minderheit passiert oder ob man sowas hinnehmen muss, wenn man in Linden leben will. Jede Schmiererei, egal von wem sie stammt und egal ob Grafitty oder Tag, wenn sie nicht im Einvernehmen mit den Eigentümern der Flächen angebracht sind, sind bedingungslos verabscheunswürdig.

      Antworten

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  1. Egal wer oder was hinter der Zerstörung der Fotoausstellung am Küchengartenplatz steckt, die Tatsache an sich hat mich traurig und betroffen gemacht.
    Das Fotoprojekt von Emine Akbaba zeigt persönliche Aufnahmen von Menschen, die hier in Linden und in anderen Stadtteilen in Hannover seit Jahrzehnten leben und deren Familienangehörige in den 1960er Jahren als Arbeitskräfte angeworben wurden, weil es in Deutschland einen Arbeitskräftemangel gab. Diese Menschen haben mit ihrer Arbeit dazu beigetragen, dass Deutschland in der Folge einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebte. Ihre Lebensleistung und ihre Lebensgeschichten werden dennoch viel zu wenig erzählt, gezeigt und gewürdigt. Dazu sollte diese öffentliche Ausstellung ein positiver Beitrag sein.
    Dass sie nun durch den Akt der Zerstörung so viel Aufmerksamkeit bekommt, hinterlässt in der Tat einen bitteren Beigeschmack.
    Ich wünsche mir, dass solche Ausstellungen ebenso wie das Projekt „Unser Hannover:Schwarze Geschichten “ eines Tages auch im Historischen Museum in Hannover gezeigt werden ( wenn dieses irgendwann mal wieder eröffnet wird) , weil sie (auch) ein Teil unserer Stadtgeschichte sind.

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  2. irgendwie hat mein Smartphone gerade Probleme zwischen groß- und Kleinschreibung zu wechseln. sorry dafür, was groß ist wurde automatisch so geschrieben…

    wenn ich mir anschaue was da für Chaoten abends und nachts auf dem Platz unterwegs sind, ich denke das hat keinen rassistischen Hintergrund. erst gestern Abend aus dem Bus gesehen wie 5 jugendliche, fast noch Kinder, da abgestellte e-scooter bearbeitet haben. so ähnlich wird auch das gewesen sein und solche Schriftzüge findet man doch inzwischen überall.
    persönlich denke ich, dass das in den letzten Jahren aber stark zugenommen hat und nur meine Meinung, aber das ist due Erziehung. viele Eltern interessiert es einfach nicht was ihre Brut macht und ist es dann noch aus einem Haushalt mit Helikoptereltern, dann machen ihre Kinder sowas natürlich nicht, immer nur andere. so etwas beobachtet man doch überall, ob in der Bahn oder auf der Straße. natürlich will ich nicht sagen, dass wir in jungen Jahren keinen midt gebaut haben, aber würden wir erwischt gab es harte Konsequenzen und das gibt es heute bei sehr vielen nicht mehr. natürlich nicht bei allen, das will ich damit nicht sagen. aber die besten Beispiele sehe ich täglich. miet-e-scooter sind ab 18 erlaubt und ich sehe so oft Kinder darauf die weit unter 18 sind und die Eltern scheinen das ja zu fördern und zu bezahlen und auch bei privaten, ab 14 erlaubt, ist es ähnlich. da sehe ich auch oft Kinder, die garantiert nicht 14 sind darauf und da werden es wohl auch die Eltern kaufen. jetzt einmal ganz ehrlich sein, wenn viele Eltern das schon nicht interessiert, also etwas wie die Eltern sogar dafür belangt werden können, denkt dann jemand, dass sich diese Eltern für das interessieren was ihre Kinder ansonsten anstellen? ich Frage mich eh warum Kinder unter 14 nach 23 Uhr mitten in der Woche noch auf der Straße sind.
    und nun schreibe ich etwas was man in Linden ja nicht sagen darf, auch nicht wenn es den Tatsachen entspricht die jeder sehen kann, man wird dann ja sofort als rechts eingestuft, meistens sind es Kinder mit Migrationshintergrund. natürlich nicht nur, aber meine Beobachtung, ich schätze es sind mehr als 70%. und nein, ich bin nicht rechts, aber ich bin auch nicht blind und leugne Tatsachen.

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    • Im Großen und Ganzen bin ich voll bei Dir.
      Allerdings haben die Jugendlichen mit Migrationshintergrund selten Helikoptereltern und bei den Kindern von Helikoptereltern frage ich mich, wo sie die Respektlosigkeit gelernt haben.

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  3. Dass die Polizei noch keine Hinweise auf Tatverdächtige hat, darf verwundern. Denn schließlich weisen überall auf dem Platz Aufkleber darauf hin, dass hier eine Videoüberwachung stattfindet. Die ja bekanntermaßen als Allheilmittel gegen Kriminalität im öffentlichen Raum eingesetzt wird. Da muss man schon mal fragen, was da wohl nicht so funktioniert hat, wie versprochen. Denn der Tatablauf sollte doch gut dokumentiert sein. Mit der genauen Zeit. Die Tat dürfte schon ein paar Minuten gedauert haben.

    Denn immerhin hat die rassistische AfD 5% für die Bezirksratswahl in Linden-Limmer bekommen. Da sollte man sich doch auf das Heilsversprechen der Ordnungsbehörden verlassen können, wenn man sich im öffentlichen Raum, wo Videoüberwachung stattfindet, bewegt. Solche Taten werden wohl kaum weniger werden.

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    • Die höhere Polizeipräsenz die im Interview mit Frau Kaminski thematisiert wurde verhindert solche Taten auch nicht und verunsichert einige Menschen sogar aufgrund negativer Erfahrungen. Wie sollen mutwillige Beschädigungen/Zerstörungen in Zukunft verhindert werden, wenn sowohl die Kameraüberwachung ( wenn es sie denn überhaupt gibt – , was wegen der zerstörten Toilette fraglich ist) als auch die Polizeipräsenz abgelehnt werden? Freiwillige Ordnungsbewahrer können nicht rund um die Uhr vor Ort sein und die Anwohner bekommen je nach Ausrichtung ihrer Wohnräume auch nicht alles mit.

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    • Was das Ergebnis der Bezirksratswahl mit der Videoüberwachung zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht.
      AfD drin, Piraten raus. Das dürfte derartige Zerstörungsaktionen nicht wesentlich beeinflussen.

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  4. Liebe Frau Akbaba, es stimmt gewiss nicht, „dass diese Bilder im öffentlichen Raum nicht erwünscht sind“!
    Was auch immer für Idioten da am Werk waren, sie sind hier eine kleine Minderheit.

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    • Norbert, geh mal bitte durch Linden und suche nach Gebäuden, Trafokästen oder sonstigen Flächen, die man beschmieren kann. Du wirst keine finden. Da ist es mir sowas von sch…egal, ob das durch eine Minderheit passiert oder ob man sowas hinnehmen muss, wenn man in Linden leben will. Jede Schmiererei, egal von wem sie stammt und egal ob Grafitty oder Tag, wenn sie nicht im Einvernehmen mit den Eigentümern der Flächen angebracht sind, sind bedingungslos verabscheunswürdig.

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