Diskussionen um Hochbahnsteige auf der Limmerstraße reissen nicht ab

Kein Hochbahnsteig auf der Limmerstraße

Seit mindestens 2009 wird über den Ausbau der Hochbahnsteige in der Limmerstraße für die D-Linie diskutiert. Hochflur- oder Niederflur, Tunnel oder Oberirdisch waren seitdem die Fragen. Einige Entscheidungen sind inzwischen gefallen und in Beton gefasst worden. Die Region hat sich gegen die Niederflurlösung und auch gegen einen Tunnel entschieden.

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Lärmbelästigung? Nein, Danke!

Ruhe, Ruhe! RUHE!

Hannover will sich weiterentwickeln: Statt City of Music nennt man die Stadt vielleicht bald City of Silence, denn egal, ob nun Straßenmusik oder Partylärm, beides hat in der Landeshauptstadt keinen Platz – schon gar nicht in Linden. Um für Ruhe und Ordnung zu kämpfen, lädt die Partei Die PARTEI deshalb auch in dieser Woche wieder zur Demonstration gegen den voranschreitenden Verfall aller geräuschbedingten Werte ein.

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Linie 12 der neue Stadtbahnwitz für Linden

Kurvenradius der geplanten Stadtbahn am Schwarzer Bär (Quelle: Google)

Immer wenn man denkt bei Region, Üstra, Infra, usw. ist der größte Unsinn erreicht setzt man dort noch ein weiteres Ausrufezeichen. Nach einem Bericht der Neuen Presse denkt die Region derzeit über ein neues Konzept nach, wie man die Wasserstadt Limmer an das Stadtbahnnetz anbinden kann. Dabei enthalten auch eine neue Linie 12 die von der Limmerstraße kommend geradeaus in die Blumenauer Straße und dann über den Schwarzen Bär in den vorhandenen Tunnel in der Gustav-Bratke-Allee fahren soll.

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Fußballparties ja, Dauerlärm nein

Public Viewing auf dem Küchengarten?

Linden freut sich sehr auf die Fußball-WM. Überall wird die WM übertragen, in Gaststätten, auf Hinterhöfen, in Gärten, an und auf Plätzen in Linden. Das war die letzten Weltmeisterschaften so und wird auch in diesem Sommer so sein. Jetzt will die Stadt neben dem Lindener Marktplatz auch den Küchengarten-Platz für das Public-Viewing freigeben.

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Bildervortrag im Cafe K: Linden im Wandel in den 1970er Jahren

Linden in den 70er Jahren (© Winfried von Esmarch)

Der hannoversche Fotograf Winfried von Esmarch lebte – in seiner Jugend – ab 1967 in Linden. 1972 begann er mit der Fotografie, analog und in schwarz-weiß; „eine gute Schule“, wie er sagt. In diesen Anfangsjahren entstand eine Reihe von Fotos, die zum Teil bis Juni 2018 im Café K in Linden ausgestellt werden.

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Bezirksrat Linden-Limmer unterliegt gegen OB im Streit um die Benennung eines Platzes nach kurdischem Aktivisten

Oberbürgermeister der Landeshauptstadt ist nicht verpflichtet, gegen die dagegen gerichtete Beanstandung des Innenministeriums gerichtlich vorzugehen. Der Antragsteller, der Stadtbezirksrat Linden-Limmer, beschloss am 10. Mai 2017 die Benennung eines Platzes im Bezirk nach dem kurdischen Aktivisten Halim Dener.

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Maßnahmenvorschlag der Nachbarschaftsinitiave Linden-Nord (NIL) zum Thema Partytourismus

Nachbarschaftsinitiave Linden-Nord

Bereits vor der Anhörung zum Thema Partytourismus in Linden-Nord bei der letzten Sitzung des Bezirksrates Linden-Limmer hat die Nachbarschaftsinitiave Linden-Nord (NIL) einen Vorschlag für einen Maßnahmenkatalog erarbeitet.

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Anhörung Partytourismus oder viel Lärm um nichts

Die Polizei schreitet bei einer Party auf dem Küchengarten ein (2014)

Am gestrigen Mittwoch fand die monatliche Sitzung des Bezirksrates Linden Limmer im Freizeitheim statt. Der Haupttagesordnungspunkt war eine Anhörung mit dem Thema „Partytourismus im Stadtteil Linden-Nord – Bilanz 2017 und mögliche Verbesserungsmaßnahmen 2018.

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Stadtbezirksrat Linden-Limmer am 31.01.2018

Bezirksrat Linden-Limmer im Freizeitheim Linden

Wichtigster Tagesordnungspunkt am 31.01.2018 um 18:00 Uhr im Freizeitheim Linden ist die Anhörung zum Thema „Partytourismus im Stadtteil Linden-Nord – Bilanz 2017 und mögliche Verbesserungsmaßnahmen 2018“.

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Lindenspiegel Januar 2018

Lindenspiegel 01-2018

Titelthema: Neues Sicherheits- und Ordnungskonzept für Hannover: Stadtpolizei soll durch Linden patrouillieren Ende November hat der Stadtrat ein weitreichendes Sicherheits- und Ordnungskonzept beschlossen. Kernbestandteil ist eine neuer städtischer Ordnungsdienst. Diese „Stadtpolizei“ soll werktags zwischen 8 und 22 Uhr durch die Stadtteile patrouillieren und für Sauberkeit und Ordnung sorgen. Dafür werden mit rund 3,5 Millionen Euro … weiterlesen …

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