Wir wollen unser Fössebad wiederhaben …
… und das nicht erst ab 2019 sondern jetzt! Leider war ich mir meiner pessimistischen Prognose für das Fössebad wieder mal viel zu optimistisch.
… und das nicht erst ab 2019 sondern jetzt! Leider war ich mir meiner pessimistischen Prognose für das Fössebad wieder mal viel zu optimistisch.
Zur Auftaktveranstaltung am Mittwoch, den 19.11.2014 ab 18:30 Uhr in der Albert-Schweitzer-Schule (Zugang über Friedhofstraße), lädt Oberbürgermeister Stefan Schostok zu einem offenen Beteiligungsprozess zur zukünftigen Entwicklung der „Wasserstadt-Limmer“ ein.
Das neue städtische Informationsportal zur Wasserstadt in Limmer ist heute (5. November) auf hannover.de an den Start gegangen (www.hannover.de/wasserstadt). Das Portal bietet vielseitige Informationen und vermittelt Hintergrundwissen rund um die Planungen zur Wasserstadt Limmer.
Am Samstagabend wurde in der Dieckbornstraße ein leerstehendes Haus besetzt. Die Besetzer wollten damit auf die steigenden Mieten und die soziale Verdrängung im Viertel aufmerksam machen.
Durch die, örtlich stark konzentrierte Bautätigkeit in Limmer in hochverdichteter Form entsteht ein zunehmendes Missverhältnis zwischen der Einwohnerzahl und den für diese zur Verfügung stehenden Freiflächen.
Alles deutet darauf hin das die Stadtwerke, einer der letzten verbliebenen Ankermieter, 2020 aus dem maroden Komplex auszieht. Derzeit werden intern bereits Pläne gemacht wie die Mitarbeiter auf die anderen Standorte Glocksee und Stammestraße verteilt werden können.
Der Stadtbezirksrat Linden-Limmer tagt am 08.10.2014 ab 19:00 Uhr im Freizeitheim Linden. Themen: Faust e. V., Haushaltsplan, Fössebad, Kesselstraße, Wasserstadt, …
Container ahoi, die Wünsche bleiben hier! Wunschproduktion – der Stadtteil seid ihr! Ein Projekt zur Förderung des Stadtteillebens. Vorstellung des Projektes, was ist dort passiert.
Das HKW Linden erzeugt mittels Kraft-Wärme-Kopplung seit 1962 effizient Strom und Wärme. Im Jahr 2013 ist es mit einer zweiten hochmodernen Gasturbine ausgestattet worden und deshalb ein idealer Partner der fluktuierend erzeugenden erneuerbaren Energien.
Der Erlös aus dem Verkauf von rotem Himbeerwackelpudding am Infostand der SPD auf dem Limmerstraßenfest wird den Clinic-Clowns, die in Krankenhäusern vor allem kranke Kinder erfreuen, gespendet und damit ihre Arbeit leichter gemacht.
An der Ecke Stockhardtweg/Sackmannstraße erinnert seit 1987 eine kleine Bronzeplatte an den Standort des Frauen-Konzentrationslagers auf dem ehemaligen Gelände der Continental-Werke. Von ihm selbst ist nichts mehr zu sehen.
Am 05. August 2014 scheiterte zum wiederholten Male der Versuch das Ihme-Zentrum zu versteigern. h1 hat jetzt Bürger befragt was Sie zu dem Thema meinen.
Eine ungewöhnliche Konstellation von Ratspolitikern stellt die Arbeit des Kulturzentrums Faust in Hannover Linden infrage. „SPD, FDP und LINKE im Rat der Stadt Hannover sind offenbar bereit, das Kulturzentrum Faust dem Rotstift zu opfern“.
DIE LINKE.Linden-Limmer ludt am Montag, den 30. Juni 2014 zu einer Mahnwache vor dem Freizeitheim Linden ein.
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat am letzten Mittwoch in der Bezirksratssitzung folgenden Antrag zur Abstimmung gestellt. Hervorgetan, leider nicht im positiven Sinne, hat sich mal wieder die SPD in Person von Jürgen Mineur.
Falls es jemanden interessieren sollte, hier die Ergebnisse der Stichwahl für den Regionspräsidenten im Stadtbezirk Linden-Limmer.
Auf der städtischen Webseite www.hannover.de wird das Fössebad immer noch als Kombibad geführt. Zitat: Eines der ältesten Kombibäder Hannovers und immer noch angesagt.
Nicht nur Frankreich hat Rechts gewählt! Auch die Ergebnisse im Stadtteil sprechen eine deutliche Sprache.
Die Begründung der Verwaltung warum die Kästen abgebaut werden mussten ist Hahnebüchen. Die Kisten sollen durch ihr Hereinragen in den Verkehrsraum eine Verletzungs- und Unfallgefahr darstellen.
Vielen Dank an die Stadtverwaltung! Weil die Pfandkisten der Initiative „Pfand gehört daneben“ nicht genehmigt waren mussten sie jetzt wieder entfernt werden. Von der Stadtverwaltung wurde mit einer kostenpflichtigen Zwangsentfernung gedroht.
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