„hannover unterwegs“ -Bündnis übergibt offenen Brief

Bündnis „hannover unterwegs“ vor dem Neuen Rathaus
Bündnis „hannover unterwegs“ vor dem Neuen Rathaus

Ein breites Bündnis aus über 37 Klima- und Umweltschutzgruppen, Verkehrswendeinitiativen, Gewerkschaften, Interessenvertretungen von Schüler:innen und Kita-Kindern, Sozialverbänden sowie Vereinen aus den Bereichen Architektur, Stadtplanung, Kultur und Sport hat unter dem Namen „hannover unterwegs – Mobilität für uns alle!“ einen offenen Brief mit einer Vision und Forderungen für sichere, gerechte und zukunftsfähige Mobilität veröffentlicht und an Kandidierende für das Amt Oberbürgermeister*in sowie Regionspräsident*in überreicht. Das breite  Bündnisse, das seinen Sitz in der Alberstraße in Linden-Nord hat, eint die Vision eines lebenswerten, zukunftsfähigen und entspannten Hannovers, in dem sich alle Menschen sicher, klimafreundlich und komfortabel fortbewegen können.

Die 16 Forderungen finden sich auf der Homepage

Bildnachweis: Team "hannover unterwegs"

1 Kommentar zu „„hannover unterwegs“ -Bündnis übergibt offenen Brief“

  1. Von „Mobilität für uns alle“ kann wohl keine Rede sein, denn die Autofahrer haben in dieser Zusammenkunft natürlich keine Stimme.

    Es ist übrigens bezeichnend, dass Ver.di und GEW dabei sind, IG-Metall und IG-BCE aber nicht. Letztere vertreten halt eher die Menschen, welche bei uns den Laden am Laufen halten – und dabei häufig auch auf das Auto angewiesen sind.
    Werden die hier versammelten Vertreter des öffentlichen und halböffentlichen Dienstes aber nicht verstehen.

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1 Kommentar zu „„hannover unterwegs“ -Bündnis übergibt offenen Brief“

  1. Von „Mobilität für uns alle“ kann wohl keine Rede sein, denn die Autofahrer haben in dieser Zusammenkunft natürlich keine Stimme.

    Es ist übrigens bezeichnend, dass Ver.di und GEW dabei sind, IG-Metall und IG-BCE aber nicht. Letztere vertreten halt eher die Menschen, welche bei uns den Laden am Laufen halten – und dabei häufig auch auf das Auto angewiesen sind.
    Werden die hier versammelten Vertreter des öffentlichen und halböffentlichen Dienstes aber nicht verstehen.

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