Video: Revitalisierungspläne Ihme-Zentrum 2006

Revitalisierung Ihme-Zentrum
Versprochene Revitalisierung des Ihme-Zentrums 2006

„Das wird hier schon ein ganz attraktives Stück Hannover“, so Schmalstieg seinerzeit optimistisch. Daraus ist bis heute nichts geworden, am Ihme-Zentrum sind schon viele „Glücksritter“ gescheitert. Bekanntermaßen hat Engel nach vielen Visualisierungen schon 2006 an den US-Fonds Carlyle, dieser später an Intown und diese wiederum an Windhorst verkauft.

Der knapp vierminütige Kurzfilm ist eine Momentaufnahme aus dem Jahr 2006. Gefilmt, geschnitten und vertont von Martin Tönnies, veröffentlicht auf dem Kanal Mortimer Q’Becks.

Bildnachweis: Martin Tönnies

1 Kommentar zu „Video: Revitalisierungspläne Ihme-Zentrum 2006“

  1. Schon bei der Vorstellung der Pläne habe ich gesagt, auch Lucifer war ein Engel. Denn relistisch waren die nie. Man hätte schon überirdische Fähigkeiten gebraucht, um den Bildern Leben einzuhauchen.

    Was sich bewiesen hat, denn zum Zeitpunkt, als der OB so werbewirksam ein Mäuerchen in der Nähe der Kita einriss, war das ganze Konglomerat schon an die Carlyle Group verkauft. Alles was danach kam ist hinlänglich bekannt.

    Wer aus dem Desaster nichts gelernt hat, war die Stadt Hannover. Denn auch den darauffolgendenden „Investoren“ hat man den roten Teppich ausgerollt. Anders ist mittlerweile ja nur, dass sie die an der Gesamtsituation vollständig unschuldigen Wohnungseigentümer:innen und das restliche Gewerbe, was auch keine Einflussmöglichkeiten hatte, ihrem Schicksal zu überlassen.

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1 Kommentar zu „Video: Revitalisierungspläne Ihme-Zentrum 2006“

  1. Schon bei der Vorstellung der Pläne habe ich gesagt, auch Lucifer war ein Engel. Denn relistisch waren die nie. Man hätte schon überirdische Fähigkeiten gebraucht, um den Bildern Leben einzuhauchen.

    Was sich bewiesen hat, denn zum Zeitpunkt, als der OB so werbewirksam ein Mäuerchen in der Nähe der Kita einriss, war das ganze Konglomerat schon an die Carlyle Group verkauft. Alles was danach kam ist hinlänglich bekannt.

    Wer aus dem Desaster nichts gelernt hat, war die Stadt Hannover. Denn auch den darauffolgendenden „Investoren“ hat man den roten Teppich ausgerollt. Anders ist mittlerweile ja nur, dass sie die an der Gesamtsituation vollständig unschuldigen Wohnungseigentümer:innen und das restliche Gewerbe, was auch keine Einflussmöglichkeiten hatte, ihrem Schicksal zu überlassen.

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