Das heißt, die Stadt verfolgte mit der Ausschreibung des Objekts für Baugruppen und der befristeten Anhand Gabe die Intention, gemeinschaftliche Wohnformen zu fördern. In dem Entwurf des Gewinnerbüros sind aber Elemente der gemeinschaftlichen Nutzung nicht erkennbar. Allein das Vorhandensein einer Baugruppe ist kein hinreichender Anhaltspunkt, dass hier Modelle des gemeinschaftlichen Zusammenwohnens zum Tragen kommen sollen.
50 Jahre Freizeitheim Linden
Nach einer netten „Predigt zur Kreativität“ von Friedhelm Kändler vervollständigten dann Bezirksbürgermeisterin Barbara Knoke und Alfred Klose, ein langjähriger Nutzer des Freizeitheimes, das Geschichtsbild des Freizeitheimes. Musikalisch begleitet wurde das Programm vom Duo Hottmann & Egon. Friedhelm Kändler bei der Predikt Bezirksbürgermeisterin Barbara Knoke Alfred Klose – Mitglied des DGB-Chor Mehr als 100 000 … weiterlesen …