Deutsche Schule Pretoria beim Jugend forscht Wettbewerb

Sarah (l.) und Naledi beim Jugend forscht Wettbewerb 2026
Sarah Efua Mukhari (l.) und Naledi Dube zeigen, wie der Schulpool wieder cool wird.

120 Schülerinnen und Schüler präsentierten ihre 75 Projekte beim diesjährigen Regionalwettbewerb Hannover von „Jugend forscht und Jugend forscht junior“ an der Hochschule Hannover. Unter ihnen Naledi und Sarah von der Deutschen Schule in Pretoria. Ihre Chemielehrerin Denise Heckmann hat die Teilnahme möglich gemacht. „Ich war früher selbst für die Albert-Einstein-Schule Laatzen bei den ‚Jugend forscht‘-Wettbewerben dabei.“ 50 Juror*innen werden bis Mittwoch die Projekte prüfen und dann die Gewinner präsentieren. Die Projekte stammen aus den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Technik, Chemie, Physik, Mathematik/Informatik und Geo- und Raumwissenschaften.

Denise Heckmann in der Hochschule Hannover
Chemielehrerin Denise Heckmann aus Pretoria.

Projekte für’s Leben

Egemen Karaoglu
Egemen Karaoglu und sein Computerspieler

Erstmals richten die Region Hannover, enercity und die Hochschule Hannover den Wettbewerb gemeinsam in Hannover aus. Die Ausrichter hoffen, dass möglichst viele Jugendliche später eine Ausbildung in der Region und ein Studium an der Hochschule beginnen. Nikola Alexander Ikic vom Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium Hannover hat versucht, Kresse so zu verändern, dass sie resistenter gegen Hitze ist. Egemen Karaoglu hat einen Computerspieler für ein Tic-Tac-Toe-Spiel programmiert und Claudia Gaida hat ein computerbasiertes Winglet für das Tragflächenende des Airbus A320Neo gebaut, das seine Form verändern kann (beide vom Gymnasium Schillerschule Hannover).

 

Bildnachweis: Katharina Kümpel

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