
Eine mutige Entscheidung der Arbeitsgemeinschaft Lindener Vereine (AGLV), sich für den Grillabend mit dem CDU-Oberbürgermeisterkandidaten Peter Karst am 23. August die Lindener Bergterrassen bei SV Linden 07 zu wählen. Denn die Vereinsmitglieder haben sich im Eingangsbereich ihres Vereinsgeländes am Lindener Berg eindeutig politisch positioniert. Geplant ist ab 18 Uhr ein Austausch der Vereine über deren Erwartungen an den künftigen Oberbürgermeister. Karst will seine Pläne für Linden und das Vereinsleben insgesamt in Hannover zur Diskussion stellen. Anmeldungen für das Grillbuffet sind bis zum 17. August notwendig.
E-Mail: kontakt@aglv-linden.de
Kommentar: Interessant ist sicher, ob die Themen der Graffitis auch in den Gesprächen eine Rolle spielen. Denn zur Kommunalwahl am 13. September treten für den Stadtbezirk Linden-Limmer auch Kandidierende der Demokratischen Allianz für Vielfalt und Aufbruch an, deren Ortsverband Hannover sich im Mai 2026 gegründet hatte.


Ich habe den SV 07 Linden als toleranten Verein erlebt, der zudem gastfreundlich ist.
Wieso das nun eine mutige Entscheidung sein soll, erschließt sich mir nicht.
Die Einladung wurde nicht vom SV 07 Linden ausgesprochen, sondern von der Arbeitsgemeinschaft Lindener Vereine (AGLV). Deren 1. Vorsitzender ist Daniel von dem Knesebeck, CDU-Mitglied und aktuell auf Listenplatz 6 seiner Partei für die Bezirksratswahl 2026 des Stadtbezirks 11. Mutig wäre es gewesen, wenn Herr von dem Knesebeck die Kandidatin der Linken, Maren Kaminski, eingeladen hätte. An der Toleranz des SV 07 Linden habe ich keine Zweifel.