Spaziergang nach Syrakus

Apollo Kino
Sep
25
2026
Zeit:
Ort:
Apollo Kino
Limmerstraße 50
30451 Hannover

Spaziergang nach Syrakus
Nach MITTAGSSTUNDE der neue Film von LARS JESSEN mit CHARLY HÜBNER und LINA BECKMANN nach Motiven des Romans von Friedrich Christian Delius!

Einmal nach Syrakus und zurück – davon träumt Paul Gompitz. Mit einer Reise nach Sizilien will er auf den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume wandeln. Da gibt es nur ein Problem: Wir schreiben das Jahr 1982 und Paul lebt in der DDR. Alle Versuche, eine offizielle Genehmigung für seine Ausreise zu bekommen, scheitern. Eine Besuchsreise zu seiner Cousine Die Mitgliedschaft in der Liga für Völkerfreundschaft Eine Studienreise Alles wird abgelehnt! Was bleibt ihm anderes übrig Paul muss seine Flucht planen. Was die Sache nicht einfacher macht: Er will danach auch wieder nach Hause zurück. Zurück nach Rostock, zur Ostsee, zu seiner Frau Anne. Paul ersinnt einen verwegenen Plan…

Ein Film von von unstillbarer Sehnsucht und großem Mut, von tiefer Liebe und inniger Loyalität – und vom Wunsch, die Welt zu sehen, ohne die Heimat zu verlieren.

Erzählt mit melancholischem Grundton von der Freiheitsunterdrückung in der DDR
Filmdienst

Lars Jessens leiser, warmherziger Film verbindet dabei eine ungewöhnliche DDR-Fluchtgeschichte mit einer sehr persönlichen Suche nach Freiheit, Zugehörigkeit () Eine() ganz besondere() Perle.
Nochnfilm.de

„Vielschichtige Geschichte, die über die DDR als Thema weit hinausweist. Was bedeutet Heimat Welchen Preis zahlt man für die Erfüllung seiner Sehnsüchte Was bedeutet es, frei reisen zu können oder eben nicht“
EPD Film

„Mit feinem Humor und großen Emotionen blickt der Film auf deutsche Geschichte und verhandelt dabei erstaunlich gegenwärtig das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Zugehörigkeit sowie die Frage, wie weit man gehen kann, ohne den anderen zu verlieren.“
Szene, Hamburg

„Eine leise, fast philosophische Geschichte über Freiheit, Bildung, Sehnsucht und die Frage, was Heimat eigentlich bedeutet. Wer sich auf das ruhige Erzähltempo einlässt, erlebt einen ebenso nachdenklichen wie berührenden Film.“
Stern.de

„So rührend wie absurd (…) Die Geschichte einer ungewöhnlichen Reise.“
Tagesspiegel

„Charly Hübner als eigensinniger DDR-Träumer (…) Kino-Glücksfall“
NDR Kultur

„Gewagt und witzig“
Abendzeitung

„Sehr, sehr gut“
ZDF moma Peter Twiehaus
D 2026, 97 Min., ab 12 J., R: Lars Jessen, mit: Charly Hübner, Lina Beckmann, Thorsten Merten, Jens Münchow, Bruno Di Chiara u.a.

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