Das heißt, die Stadt verfolgte mit der Ausschreibung des Objekts für Baugruppen und der befristeten Anhand Gabe die Intention, gemeinschaftliche Wohnformen zu fördern. In dem Entwurf des Gewinnerbüros sind aber Elemente der gemeinschaftlichen Nutzung nicht erkennbar. Allein das Vorhandensein einer Baugruppe ist kein hinreichender Anhaltspunkt, dass hier Modelle des gemeinschaftlichen Zusammenwohnens zum Tragen kommen sollen.
Offener Bücherschrank am Pfarrlandplatz
„Offene Bücherschränke“ – ein erfolgreiches Konzept in Hannover Seit einigen Jahren schon werden in den hannoverschen Stadtteilen „offene Bücherschränke“ aufgestellt; 2004 wurde das Konzept von den Ratsgremien beschlossen und wird seitdem mit großem Erfolg umgesetzt. Nach Limmer und Linden-Süd erhält nun auch Linden-Nord einen solchen Bücherschrank – die Voraussetzungen dafür hat der Bezirksrat Linden-Limmer mit … weiterlesen …