Lindener Kneipen 1989 – Café K zeigt Fotos von Jonny Peter
Nach über 35 Jahren stellt der Lindener Stadtteilaktivist Jonny Peter im Café K aktuell 26 seiner im Jahr 1989 gemachten Kneipenfotos aus.
Die täglich aktuellen Nachrichten aus dem hannoverschen Stadtteil Linden-Nord vom Stadtteilmagazin punkt-linden.de in der Übersicht.
Nach über 35 Jahren stellt der Lindener Stadtteilaktivist Jonny Peter im Café K aktuell 26 seiner im Jahr 1989 gemachten Kneipenfotos aus.
Das Künstlerkollektiv „A Wall is a Screen“ wird am Nachmittag des 29. November Lindener Straßen in ein begehbares Kino verwandeln. Los geht’s ab 17 Uhr in der Pfarrlandstraße.
Der Stadtentwicklungs- und Bauausschuss des Rates diskutiert am 19. November auch über die Zukunft der Straßenfeste in Linden und Limmer. Die Verwaltung will die rechtlichen Regeln für Außengastronomie auf öffentlichen Straßen flexibler gestalten. Die Fraktionen von CDU, SPD und FDP setzen sich darüber hinaus für eine Stärkung des lokalen Einzelhandels in den Stadtteilen ein.
Vergangenen Montagnachmittag gab es mal wieder einen Polizeieinsatz gegen Drogenhändler in Linden-Nord. Er diente zur „Stärkung des Sicherheitsgefühls und der Ordnungszustände“, so die Polizeiauskunft dazu.
Etwa 50 Menschen, die mit Wohnungsnot konfrontiert sind, in Altersarmut leben oder psychische Erkrankungen haben, besuchen täglich die Tageswohnung Treffpunkt im Kötnerholzweg. Drei Sozialarbeiterinnen sind dort beschäftigt. Für die Angebote wie etwa, gemeinsame Ausflüge oder das Zubereiten warmer Speisen, freuen sie sich über neue Zeitspender*innen.
Punkt-Linden veröffentlicht einige der von der MedienWerkstatt Linden produzierten historischen Stadtteilfilme. Hier der Kurzfilm „Drei warme Brüder“ von Tosh Leykum.
Ein Abend mit Wolfgang Trepper ist nie nur Unterhaltung – es ist immer ein Erlebnis. Mit seiner Buchvorstellung zeigte der Meister-Motzer eine Seite von sich, die man so vielleicht noch nicht kannte: persönlich, nachdenklich und zugleich voller Witz.
Wohnungslose in der Region Hannover könnten künftig in leerstehenden Räumen oder Büros schlafen. Der Ausschuss für Soziales, Wohnungswesen und Teilhabe hat die Verwaltung beauftragt zu prüfen, welche Räumlichkeiten von Firmen oder Trägern sich nachts für eine Zwischennutzung eignen.
Der Zeitzeugenbericht von Manfred (geb. 1937) erzählt vom Überleben im Zweiten Weltkrieg in Linden-Nord. Als Kind erlebt er den Bombenkrieg hautnah – ein eindrucksvolles Zeugnis über Angst, Zusammenhalt und Hoffnung in dunklen Zeiten.
Seit Februar ist der Ortsverband Hannover-Leine der Johanniter-Unfall-Hilfe Träger der Gemeinschaftsunterkunft Steigertahlstraße in Linden-Nord. Aktuell leben dort 90 alleinreisende Flüchtlinge. Mit einem Herbstsportfest wollte das Team um Leiter Paul Omoruyi Kontakt zu Institutionen und Vereinen in Linden aufnehmen.
In loser Folge veröffentlicht Punkt-Linden einige der von der MedienWerkstatt Linden herausgegebenen Filme über unseren Stadtbezirk. Heute präsentieren wir einen Streifen mit Drohnenbildern und dem „Lindensong“ von Lutz Krajenski.
Zum bereits vierten Mal verwandelte das KiezKultur Festival am vergangenen Wochenende den Stadtteil Linden-Nord und Umgebung in ein kreatives Zentrum voller Musik, Kunst und Begegnungen. Über 100 Künstler*innen und Newcomer traten auf 17 Bühnen in Locations wie dem Faustgelände, Café Glocksee, Lux und der Lindwurm Bar auf.
Vom Bücherschrank an der Pfarrlandstraße geht offensichtlich eine Gefahr aus: Anwohner haben sich über ihren stummen Nachbarn über den jetzigen Standort beschwert.
Ein besonderer Radiogottesdienst für ganz Deutschland: Am Reformationstag, 31. Oktober, um 10 Uhr, übertragen NDR und Deutschlandfunk live aus der Bethlehemkirche in Linden-Nord. Unter dem Motto „Das Recht, Rechte zu haben“ widmet sich der Gottesdienst den Menschenrechten – inspiriert von Hannah Arendt, die ganz in der Nähe geboren wurde.
2026 und 2027 wird es eng in Linden-Limmer: Die Sanierung der Leinertbrücke und der Neubau der Dornröschenbrücke schränken Rad- und Fußverkehr stark ein. Grünen-Politikerin Ina Birk fordert von der Stadt klare Konzepte für sichere Umleitungen.
Stau-Gefahr in Sicht: Ab Ostern 2026 startet die Stadt Hannover die lang erwartete Grundsanierung der Leinertbrücke am Ihme-Zentrum. Autofahrer müssen sich auf ein Jahr voller Einschränkungen einstellen – der Stadtbahnverkehr bleibt jedoch unbeeinträchtigt.
Das Medien- und Lichtkunstprojekt „LIGHTwaves“ startete am 26. September 2025 mit einer Vernissage im Kesselhaus Linden.
Mehr Platz für den Müll: aha testet XXL-Tonnen gegen das Limmer-Chaos. Die neuen Tonnen bieten nicht nur mehr Platz für Abfall, sondern erleichtern auch die Arbeit der Reinigungskräfte: Die Behälter werden direkt per Sammelfahrzeug geleert, statt wie bisher Plastiksäcke zu verwenden.
Lange schon gehen zumeist Drogenhändler afrikanischer Herkunft am Ihmeufer zwischen Faustwiese, Heizkraftwerk und Strandleben ihren Geschäften nach. Anwohner*innen bekunden große Sorge.
Die Polizeidirektion (PD) Hannover und die Landeshauptstadt Hannover (LHH) haben den Sicherheitsbericht 2024 für die Landeshauptstadt herausgegeben. Er enthält u. a. aktuelle Zahlen zu Kriminalität und Unordnungszuständen im Stadtbezirk Linden-Limmer.
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