Sprachcafés 2026 im Stadtbezirk Linden-Limmer
Beim Sprachcafé sind Junge und Ältere mit und ohne migrantischen Erfahrungen miteinander im Dialog. Im Stadtbezirk Linden-Limmer gibt es vier Anbieter
Der kargah e.V. ist ein unabhängiger, gemeinnütziger Verein für interkulturelle Kommunikation sowie Flüchtlings- und Migrationsarbeit, der im Jahr 1980 gegründet wurde. Ursprünglich entstand kargah als Selbsthilfeverein von Exiliranerinnen und Exiliranern, die sich gegenseitig bei Alltagsproblemen unterstützten.
Seit 1991 ist kargah im Rahmen des Landesprogramms für „Dezentrale Flüchtlingssozialarbeit“ Träger einer Beratungsstelle für Migrantinnen, Migranten und Flüchtlinge. Ab 1996 führt der Verein Maßnahmen zur beruflichen und sprachlichen Qualifizierung von Flüchtlingen, Migrantinnen, Migranten und Aussiedlerinnen durch.
Seither ist der Verein ein Ort, von dem aus durch vielfältige Kooperationsformen und Modellprojekte neue Impulse für die Migrations- und Flüchtlingspolitik in Hannover und Niedersachsen ausgehen. Dadurch ist kargah e.V. auch auf europäischer Ebene interkulturell vernetzt.
Web: kargah.de
Beim Sprachcafé sind Junge und Ältere mit und ohne migrantischen Erfahrungen miteinander im Dialog. Im Stadtbezirk Linden-Limmer gibt es vier Anbieter
Mit Infos zum Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen und einer Ausstellung zu Feminiziden an der Limmerstraße Ecke Pfarrlandstraße ist heute der Orange Day-Aktionsmonat 2025 in Hannover gestartet.
Am Mittwoch, dem 25. Juni 2025, um 18:00 Uhr lädt der Stadtbezirksrat Linden-Limmer zur öffentlichen Sitzung ins Freizeitheim Linden ein. Im Fokus steht eine Anhörung zum öffentlichen Personennahverkehr. Zuschauerplätze sind frei zugänglich, eine Anmeldung ist nicht nötig. Vor Ort können Fragen zur Tagesordnung und allgemeine Anliegen zum Stadtbezirk gestellt werden.
Der Arbeitskreis Hannover 96-Fans gegen Rassismus hat fast 9.000 Euro gespendet. 96 hat im März das Sondertrikot „Love Hannover“ herausgebracht. Das Trikot ist passend zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus. „Hate Racism“ war schnell vergriffen.
Etwa 1.000 Schüler der IGS Linden laufen am 30. Juni 2025 einen 400 Meter langen Rundparcours um das Kulturzentrum Faust. Sie suchen im Vorfeld Sponsoren, die einen festgelegten Betrag pro Runde oder pro laufende Person zahlen. Dieses Geld soll dann dem Faust sowie dem kargah e.V. zugute kommen.
Der „WIR 2.0“ – die Fortschreibung und Neufassung des Lokalen Integrationsplans (LIP) von 2008 – feiert Halbzeit. Beteiligt sind auch mehrere Lindener Vereine.
Mit 290.000 Euro vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wird in Hannover das Projekt „House of Resources“ gefördert. Die Stadt und der Verein kargah e. V. unterstützen damit gezielt das Engagement von Zugewanderten und migrantischen Initiativen.
Infolge von Haushaltskürzungen musste der Lindener Verein kargah seinen Standort in der Stärkestraße aufgeben. Darüber soll nun im Stadtbezirksrat diskutiert werden.
Wer sich für aktuelle politische Themen aus dem Bezirk, einen Bericht des Bezirksbürgermeisters und des Stadtbezirksmanagements sowie aktuelle Informationen zu Bauprojekten interessiert, kann an der nächsten Sitzung teilnehmen. Im Rahmen der Einwohnerfragestunde kann jeder seine persönlichen Fragen zum Bezirk stellen.
Jahrelang gab es in der Stärkestraße 19A das Stadtteilbüro des Vereins kargah. Nun wird dort Schluss sein. Am Freitagabend war dort eine gut besuchte „Abrissparty“.
Seit 18 Jahren gibt es das Stadtteilbüro von kargah in der Stärkestraße 19A in Linden-Nord. Ein transkultureller Begegnungsort, der jetzt infolge städtischer Kürzungen geschlossen werden muss.
Proteste gegen Kürzungen in Hannover: Der Doppelhaushalt 2025/2026 bringt drastische Einsparungen, die auch den Lindener Verein kargah hart treffen. Mit fehlenden 200.000 € kommunalen Mitteln stehen wichtige Migrationsprojekte vor großen Herausforderungen. Ferdos Eslami-Mirabadi spricht über die Auswirkungen auf die Arbeit des Vereins.
Kargah e.V., eine essenzielle Anlaufstelle für Migrant:innen in Hannover, steht vor massiven Einschnitten: Drastische Haushaltskürzungen bedrohen Sprachkurse, Beratungsangebote und Unterstützung für papierlose Menschen. Arbeitsplätze und wichtige Integrationsprojekte könnten verloren gehen – die Zukunft des Vereins hängt am seidenen Faden. Welche Folgen kann das für Hannover und die Migrantenarbeit haben.
In der heutigen Sitzung des Stadtbezirksrates Linden-Limmer wurde ein interfraktioneller Antrag auf eine Resolution gemäß § 10 der Geschäftsordnung des Rates der Landeshauptstadt Hannover eingebracht. Diese Resolution richtet sich gegen einen Antrag von SPD, CDU und FDP im Rat der Stadt, der Streichungen von Sozial- und Kulturarbeit, unter anderem in Linden-Limmer, vorsieht.
Drastische Kürzungen im Haushaltsplan von Hannover: Kulturzentrum Faust und kargah e.V. sind schockiert über geplante Einschnitte, die ihre Arbeit für sozialen Zusammenhalt und Integration gefährden.
Es ist das erste Mal, dass die Kirche beim Fährmannsfest mitmacht – und das mit mehreren Aktionen: einem ökumenischen Gottesdienst, einer Kunstaktion und einem Zirkuszelt.
Am 25. November 2023, werden am Neuen Rathaus Flaggen gehisst, die auf das Thema Gewalt an Frauen aufmerksam machen sollen. Es gibt auch eine Aktion in Linden-Nord auf der Limmerstraße.
Bei einer feierlichen Zeremonie am vergangenen Dienstag im Neuen Rathaus wurde Ferdos Eslami-Mirabadi die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, das sogenannte Bundesverdienstkreuz, verliehen. Stellvertretend für den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier überreichte Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay die Medaille.
In der Ausstellung, die ab dem 13. Oktober 2022 stattfindet, berichten 12 Künstlerinnen aus Hannover/Linden von persönlichen Krisen und wie sie diese durch Kreativität bewältigen. Gezeigt werden Portraits und Interviews sowie einzelne ausgewählte Werke der Frauen.
Bei einer Fahrradtour werden transkulturelle Akteur*innen und Künstler*innen aus Linden und der Nordstadt vorgestellt. An verschiedenen Orten wird Musik, Poetry, Ausstellungen gezeigt und Diskussionen mit den Teilnehmern über das Zusammenleben in der Nachbarschaft geführt.
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