Witterungsbedingt fällt am Mittwoch, 4. Februar 2026, der Präsenzunterricht an allen allgemeinbildenden Schulen sowie am Hannover Kolleg/Abendgymnasium und an den Berufsbildenden Schulen in der Region Hannover aus. Betroffen sind sämtliche Klassenstufen von der ersten Klasse bis zum 13. Jahrgang.
Die Schulen entscheiden eigenständig darüber, ob und in welcher Form Distanzunterricht angeboten wird. Für die Berufsbildenden Schulen ist hingegen witterungsbedingt Distanzunterricht angeordnet.
Trotz des Unterrichtsausfalls bleiben die Schulen geöffnet: Schülerinnen und Schüler, die dennoch ankommen, werden vor Ort betreut.
Grund für die Maßnahme ist eine aktuelle Wetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Demnach wird in der Nacht und bis in die frühen Morgenstunden des Mittwochs gefrierender Regen erwartet, der örtlich zu Glatteis und Blitzeis führen kann. Die Entscheidung soll dazu beitragen, Gefahren auf den Schulwegen zu vermeiden und die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten.
ich, Jahrgang 59 erinnere mich an Ausfall zum Jahreswechsel 78/79.
da ging gar nix mehr für zwei Wochen.
Lieber Frank
Damals waren 20 Grad Minus.
Schnee gab es Meterhoch.Und Eis dazu.
Auf den Halligen wurden Lebensmittel abgeworfen.
Aber der Bus fuhr.
Lieben Gruss Anne
es ist sehr wichtig das keine Schule ist .je weniger kann passieren.die helfenden Einsatzkräfte werden anderweitig gebraucht.
Bin Jahrgang 53 und freue mich das wenn wir früher RICHTIGEN Winter hatten mit viel Schnee Minusgraden ständig keinen Schulausfall 3 Monate hatten . Der Winter dauerte von Dezember bis Februar. Die Klassen waren alle gut besetzt es fehlte nur mal einer wegen einer Erkältung ansonsten freuten wir uns auf Schulschluss zum Schlittschuh laufen oder Rodeln Den Schulweg von einer Stunde Fußmarsch habe ich 12 Jahre ohne Beinbruch überstanden
Hallo, ebenfalls 53er, kann mich nicht an schneebedingte Ausfälle erinnern; ich glaube, wir waren etwas härter im Nehmen, und wir mussten ja auch nicht von den Eltern vor das Schultor gefahren werden . Stattdessen lange Fußwege oder mit dem Rad. Wer Fahrschüler war kam dann evtl zu spät, aber selbst die Bahn war nicht so schlampig wie jetzt. Die fuhr ja laut Werbung bei jedem Wetter. Na, dann noch schönen Restwinter.
Zur Erinnerung: Bis 1968 gingen die Kinder noch in die Volksschule. Und die lag meistens in der Nähe der eigenen Wohnung. Die meisten blieben dort bis zum Ende der Schulzeit. Nur wenige wechselten aufs Gymnasium oder in die Realschule. Für diese Schulen mussten in der Regel längere Wege in Kauf genommen werden. Wobei der Straßenverkehr damals überschaubar war. Im Jahr 1960 gab es in Westdeutschland 4,5 Mio. PKW. Die Zahl hat sich mittlerweile auf 49 Mio. mehr als verzehnfacht. Es ist also viel mehr los auf unseren Straßen. Die Probleme im Allgemeinen und bei Winterwetter im Besonderen lassen sich deshalb im Rentenalter nicht mit denen der eigenen Kindheit gleichsetzen.
Also das sehe ich anders! Es war weniger los, ja aber fast das fünffache an Unfällen passierte. Zehnmal mehr Unfallopfer , gerade unter Kindern. Nachgewiesener Maßen war unsere Umgebung, unser Straßenverkehr nie sicherer. Eine andere Wahrnehmung hat viel mit Berichterstattung zu tun,die heute überregionaler ist. Eine größere Rolle spielt wohl das versicherungstechnische im Hinblick auf Beamte und die in den 90er Jahren leider aufgehobene Nähe zwischen Dienst und Wohnort…es geht sicher nicht um die Sicherheit der Schülerinnen..mehr um die Gelder der Dienstherrin 😉