Jetzt mitmachen: Heiße und kühle Orte 2026

Grafik heiße und kühle Orte 2025
Grafik heiße und kühle Orte 2025

Die Stadt hat ihre kartenbasierte Umfrage „Hitze in Hannover: heiße und kühle Orte“ gestartet. Die Verwaltung bittet um Hinweise und Erfahrungen zum Erleben von Hitze in der Landeshauptstadt: Wo ist es zu heiß, und wo lässt es sich auch bei Hitze in Hannover gut aushalten? Gesucht werden öffentlich zugängliche Orte im Stadtgebiet, die bei hohen Temperaturen als unangenehm heiß oder angenehm kühl empfunden werden. Die Befragung läuft noch bis zum 30. September im städtischen Beteiligungsportal.

Die Ergebnisse für 2025 können hier eingesehen werden.

Wer kann mitmachen?

Alle, die in Hannover unterwegs sind – in der Innenstadt, in einzelnen Stadtteilen, am direkten Wohnort, auf dem Weg zur und von der Arbeit, während der Mittagspause, bei der Freizeitgestaltung oder bei Erledigungen, etwa beim Arzt, bei Behörden oder beim Einkauf.

Teilnahmezeitraum

Die Teilnahme ist bis zum 30. September über eine interaktive Kartenumfrage im städtischen Beteiligungsportal möglich:

Bildnachweis: Stadt Hannover

7 Kommentare zu „Jetzt mitmachen: Heiße und kühle Orte 2026“

  1. Solange Hannover eine Uni-Stadt ist, wird es nicht besser! Jedes Jahr kommen neue Studenten hier her, die irgendwo wohnen müssen. Die wenigsten ziehen am Ende ihres Studiums auch wieder weg. Es müssen also alleine deswegen immer mehr Wohnungen gebaut werden, also weiterhin Flächen versiegelt werden.

    Also sollten wir doch einfach die Unis abreißen! 😂😂

    Hätte auch den positiven Effekt, dass es abends/ nachts ruhiger wäre 😆 Weniger Kioske, Imbissbuden usw. weil keiner mehr kommt. Die Wohnungsnot wäre auch auf einen Schlag behoben. Vermieter freut das natürlich nicht.

    Aber dann gäbe es mehr Möglichkeiten für Parks und Grünanlagen, das muss es uns doch Wert sein! 😁

    Antworten
    • Schlecht, dass wir eine Autofraktion haben, die Flächenfraß in der City durch herumstehende Autos fördert, statt der grünen Lunge mehr Sauerstoff zuzuführen!

      Antworten
  2. Schade, bei mir funktioniert das nicht.
    Dabei sieht es so simpel aus, aber bei meinem „Tipper“ kommt die Rückmeldung „existiert nicht“.
    Na,dann nicht…

    Antworten
  3. Mal ein Blick in die Vergangenheit:

    Zwei fossile Lobbyisten vor 1,5 Jahrzehnten über die Entwicklung des Klimas:
    https://www.spektrum.de/rezension/die-kalte-sonne/1145939

    Eine gewisse Angela Merkel vor 2 Jahrzehnten über Umweltpolitik:
    https://xcancel.com/solarpapst/status/2083475240265343401

    Ein Naturwissenschaftler vor 1,3 Jahrhunderten über das Klima:
    https://www.uni-leipzig.de/newsdetail/artikel/im-weitesten-sinne-spielt-arrhenius-arbeit-fuer-jeden-klimaforscher-eine-rolle-2023-09-05

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

7 Kommentare zu „Jetzt mitmachen: Heiße und kühle Orte 2026“

  1. Solange Hannover eine Uni-Stadt ist, wird es nicht besser! Jedes Jahr kommen neue Studenten hier her, die irgendwo wohnen müssen. Die wenigsten ziehen am Ende ihres Studiums auch wieder weg. Es müssen also alleine deswegen immer mehr Wohnungen gebaut werden, also weiterhin Flächen versiegelt werden.

    Also sollten wir doch einfach die Unis abreißen! 😂😂

    Hätte auch den positiven Effekt, dass es abends/ nachts ruhiger wäre 😆 Weniger Kioske, Imbissbuden usw. weil keiner mehr kommt. Die Wohnungsnot wäre auch auf einen Schlag behoben. Vermieter freut das natürlich nicht.

    Aber dann gäbe es mehr Möglichkeiten für Parks und Grünanlagen, das muss es uns doch Wert sein! 😁

    Antworten
    • Schlecht, dass wir eine Autofraktion haben, die Flächenfraß in der City durch herumstehende Autos fördert, statt der grünen Lunge mehr Sauerstoff zuzuführen!

      Antworten
  2. Schade, bei mir funktioniert das nicht.
    Dabei sieht es so simpel aus, aber bei meinem „Tipper“ kommt die Rückmeldung „existiert nicht“.
    Na,dann nicht…

    Antworten
  3. Mal ein Blick in die Vergangenheit:

    Zwei fossile Lobbyisten vor 1,5 Jahrzehnten über die Entwicklung des Klimas:
    https://www.spektrum.de/rezension/die-kalte-sonne/1145939

    Eine gewisse Angela Merkel vor 2 Jahrzehnten über Umweltpolitik:
    https://xcancel.com/solarpapst/status/2083475240265343401

    Ein Naturwissenschaftler vor 1,3 Jahrhunderten über das Klima:
    https://www.uni-leipzig.de/newsdetail/artikel/im-weitesten-sinne-spielt-arrhenius-arbeit-fuer-jeden-klimaforscher-eine-rolle-2023-09-05

    Antworten

Schreibe einen Kommentar