PlatzDa!-Crowdfunding
PlatzDa! steht für eine lebenswertere Stadt. Unter diesem Motto haben über 200 Menschen im Frühjahr 2016 mit Aktionen auf dem Lindener Marktplatz begonnen. Der neue Film soll jetzt das PlatzDa!-Crowdfunding einleiten.
PlatzDa! steht für eine lebenswertere Stadt. Unter diesem Motto haben über 200 Menschen im Frühjahr 2016 mit Aktionen auf dem Lindener Marktplatz begonnen. Der neue Film soll jetzt das PlatzDa!-Crowdfunding einleiten.
Die Projektgruppe Wirtschaftsforum des Vereins Lebendiges Linden e.V. freut sich, Sie zum 44. Wirtschaftsforum am 26. Oktober 2016, 19:00 Uhr in der Gaststätte Rackebrandt, Brauhofstraße 11, einzuladen.
Ein Doppelmandat dieser Aufgabenstellung ist nach meinen bisherigen Erfahrungen der letzten Jahrzehnts und seriöser Betrachtung der bevorstehenden Aufgaben in Rat und Bezirk aber nicht mit einer beruflichen Beschäftigung und einem gesunden Privatleben vereinbar.“
Linden-Limmer hat gewählt. Im Stadtbezirksrat verlieren die SPD und Die Grünen jeweils etwa 5 % an DIe Linke und Die Partei. Auch die FDP taucht wieder im Stadtbezirk auf.
Zehn Thesen zur Zukunft des Ihme-Zentrums hat der Verein Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum in einem offenen Brief an Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok sowie den Großeigentümer im Ihme-Zentrum Amir Dayan geschickt. Auch den Fraktionen im Stadtrat wurde das Papier zugeschickt.
Das Ihme-Zentrum ist derzeit ein in Hannover rege diskutiertes Thema. Wir vom Verein Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum möchten im Rahmen des Kommunalwahlkampfes von den Parteien in unserer Stadt wissen, wie sie diese Herausforderung nach der Wahl im September angehen wollen. Dazu haben wir die Vertreter der Parteien zu einer politischen Podiumsdiskussion eingeladen.
60,9 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass es in Linden zu viele Autos gibt. 64,7 Prozent der Befragten empfänden es als gut, wenn die Marktfläche des Lindener Marktes autofrei werden könnte. 68,2 Prozent der Befragten können sich die Stephanusstraße als Anliegerstraße vorstellen.
Die AfD stellt keinen Kandidaten für den Stadtbezirksrat Linden-Limmer bei der Kommunalwahl auf. Allerdings gibt es einen Kandidaten für den Rat der Stadt Hannover der in Linden gewählt werden kann. Die Hannoveraner schicken sogar zwei Kandidaten ins Rennen.
Der Zweite Weltkrieg vertrieb Millionen von Menschen aus ihrer Heimat. Das Theater Das Letzte Kleinod ging zusammen mit dem polnischen Theater Gdynia Glowna auf Spurensuche in Russland, Polen und Deutschland und befragte Zeitzeugen, wie sie als Kind ihre Flucht erlebt haben.
Schon erstaunlich was auf der Limmerstraße für Preise aufgerufen werden. 1.550 € Miete für 63 m² Ladenfläche in der Limmerstraße 45. Kein Wunder das in einigen Läden eine rege Fluktuation angesagt ist.
Am Mittwoch (29. Juni) bekommt auch Linden-Mitte einen der beliebten Bücherschränke. Um 17 Uhr wird Bezirksbürgermeister Rainer-Jörg Grube an der Ihmepassage 2/Ida-Arenhold-Brücke den 35. Bücherschrank im Stadtgebiet eröffnen. Als Patin kümmert sich Britta Zogall um den Schrank. Finanziert wurde der Bücherschrank durch den Stadtbezirksrat Linden-Limmer.
Im Ausschuss für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters stimmten alle Ratsleute dafür, dass dem Investor eine letzte Frist bis Ende des Jahres gesetzt wird. Für den Fall, dass seit langem überfällige Reparaturen und ein Gesamtkonzept zur Sanierung und Wiederbelebung des Ihme-Zentrums bis dahin weiterhin ausbleiben, wird die Stadtverwaltung alternative Bürostandorte suchen.
Der Verein sieht die Entscheidung des Oberbürgermeisters, nach alternativen Standorten zu suchen als richtig und fordert vom Großeigentümer die kurzfristige Vorlage eines realistischen Sanierungskonzeptes. Gleichzeitig muss sich die Landeshauptstadt Hannover ihrer sozialen Verantwortung bewusst sein: Ein Abriss des Ihme-Zentrums ist keine Alternative.
Am Mittwoch, dem 15.06.2016 tagt der Stadtbezirksrat Linden-Limmer unter anderem zu den Punkten Gymnasium Limmer, Luftqualität verbessern, Neubau Fössebad, Maßnahmen gegen die unrechtmäßige Durchfahrt der Fußgängerzone Limmerstraße und Nutzungskonzept des Freizeitheims Linden.
Am 2. Juni 2016 berichtete die HAZ u.a. über Planspiele der Stadtverwaltung, das Ihmezentrum abreissen zu lassen. Der Autor ist selbst Wohnungseigentümer im Ihmezentrum und schockiert über die soziale Kälte, die sich hinter solchen Überlegungen verbirgt.
Unglaublich, aber vielleicht wahr: Teile des Bezirksrates Linden-Limmer sollen gerüchteweise beabsichtigen der Parkplatznot, dem Parkplatzdruck, der Autolobby nachzugeben und Bereiche des weitestgehend autofreien Pfarrlandplatzes zu Parkplätzen umbauen lassen.
Nach mehr als einem Jahr Gesprächen über die Zukunft des Ihme-Zentrums betrachtet die Landeshauptstadt Hannover ihre Erwartungen an den Investor als nicht erfüllt. Als Hauptmieter von Büroflächen will die Landeshauptstadt dem Investor jetzt bis Dezember eine letzte Frist für die Sanierungsplanung setzen. Vorsorglich will die Stadtverwaltung mit der Suche nach alternativen Standorten für die im Ihme-Zentrum untergebrachten Dienststellen starten.
Am Freitag wurden die Pläne für die Sanierung oder den Neubau des Fössebades im Freizeitheim Linden der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit einem Freibadebetrieb ist also demnach 2022 wieder zu rechnen. 10 Jahre nachdem das Freibad geschlossen wurde. Wenn alles gut läuft! Ein Trauerspiel!
Am Samstag hieß es nach dem Wochenmarkt, auf dem Lindener Marktplatz „Aus Parkraum wird Lebensraum“. Das hat definitiv geklappt. Wo sonst ein Auto neben dem Anderen parkt, war Spaß und Spiel mit vielen kreativen Ideen angesagt.
Unter dem Motto: „Platz da: Aus Parkraum wird Lebensraum“ soll am Samstag, 21. Mai nach dem Markt auf dem Lindener Marktplatz das Wohlfüllklima verbessert und der Stadtteil zumindest einer temporären Verschönerung unterzogen werden.
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