Das heißt, die Stadt verfolgte mit der Ausschreibung des Objekts für Baugruppen und der befristeten Anhand Gabe die Intention, gemeinschaftliche Wohnformen zu fördern. In dem Entwurf des Gewinnerbüros sind aber Elemente der gemeinschaftlichen Nutzung nicht erkennbar. Allein das Vorhandensein einer Baugruppe ist kein hinreichender Anhaltspunkt, dass hier Modelle des gemeinschaftlichen Zusammenwohnens zum Tragen kommen sollen.
Rückblick: Linden im September 2000
Kunstprojekt setzt Limmerstraße in Szene Die Limmerstraße ist die Lebensader von Linden und erzählt wie keine andere Straße vom Leben der Lindener. Genau das haben Künstler aus dem Projekt “Kunstraum Limmerstraße 10” in ihrem Ladenlokal mit der 20 m großen Fensterfront und der davorliegenden Straße zu einem Theaterstück verarbeitet. Das Ganze fand statt in der … weiterlesen …