Das heißt, die Stadt verfolgte mit der Ausschreibung des Objekts für Baugruppen und der befristeten Anhand Gabe die Intention, gemeinschaftliche Wohnformen zu fördern. In dem Entwurf des Gewinnerbüros sind aber Elemente der gemeinschaftlichen Nutzung nicht erkennbar. Allein das Vorhandensein einer Baugruppe ist kein hinreichender Anhaltspunkt, dass hier Modelle des gemeinschaftlichen Zusammenwohnens zum Tragen kommen sollen.
Hochbahnsteig auf Probe
Doch nicht nur die Tradition derSchützen und des Limmerstraßenfestes sind in Gefahr. DieGeschäftsleute fürchten um ihre Läden, Anwohner und Besucher umdie Lebensqualität. Von diesen Risiken wird sich auch der GrüneBundestagsabgeordnete Sven-Christian Kindler am Samstag persönlichüberzeugen: „Busse und Bahnen müssen ohne Barrieren fürjedermann zugänglich sein. Aber das lässt sich mindestens ebensogut mit einer Niederflurlösung statt Hochbahnsteigen … weiterlesen …