Copyright Foto Paul Schaad
Die Initiative „Lebensraum Linden“ und die Buchhandlung Decius-Thalia präsentieren in der Lesereihe „LindenLiest“ Laura M. Neunast. In der Stadtbliothek Linden hat sie kleine, vertextlichte Impressionen zu ihrem Leben in Hannover und Linden im Gepäck. Desweiteren ihren autofiktionalen Prosaband „Keine Lilien“, erschienen im Re:sonar Verlag und entstanden zu großen Teilen, während sie in Hannovers Öffis unterwegs war. „Keine Lilien“ erzählt von Trauer, Abschiednehmen und der Beschaffenheit von Liebe – und von der Frage, ob und wie man über Verlust sprechen darf. In den fragmentarischen Kapiteln sucht Neunast nach einer Sprache für das Davor und Danach, insbesondere aber für die zwischen den beiden Polen vollzogene Veränderung.
Laura M. Neunast ist gelernte Buchhändlerin und Literaturwissenschaftlerin (M.A.). Neben Auftritten bei diversen Lesebühnen, Schulworkshops und anderen Veranstaltungen postet sie online regelmäßig über ihren Account @komodowaranin – mal humorvoll, mal politisch. 2022 erhielt Neunast das literarische Aufenthalts- und Austauschstipendium der Kulturbüros der Partnerstädte Hannover/Rouen. Zurzeit arbeitet sie an ihrem Debütroman.
In der Lesereihe „LindenLiest“ – eine Zusammenarbeit der Initiative „Lebensraum Linden“ und der Buchhandlung Decius-Thalia Linden – stellen sich Lindener Autor*innen vor. Sie leben und schreiben in Linden oder schreiben über Linden, in der Lesereihe steht auch das Leben der Autor*innen in oder das persönliche Verhältnis zu Linden im Mittelpunkt.
Die Lesereihe und der kostenlose Eintritt werden ermöglicht durch die freundliche Unterstützung des Kulturbüros der Landeshauptstadt Hannover und der Stiftung Edelhof Ricklingen sowie der Stadtbibliothek Linden, die den Leseraum zur Verfügung stellt.
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