Copyright Foto Ralf Borchardt
„Was ich noch sagen möchte, falls morgen die Welt untergeht.“
Wer in Hannover lebt und Poetry Slam kennt, kommt an ihr nicht vorbei: Antonia Josefa. Von verschiedenen Zeitungen als „vituose Sprachkünstlerin“ und „Naturgewalt“ beschrieben, mischt sie mittlerweile seit vier Jahren sämtliche kleinen und großen Bühnen im gesamten deutschsprachigen Raum auf. Die schonungslos ehrlichen Texte der Hannoveranerin bringen politische und gesellschaftliche Um- und Missstände, aber auch selbstreflexive Themen wie Scheitern oder Neurodivergenz stets auf den Punkt – mal mitten ins Herz, mal mit der Faust ins Gesicht. Aber natürlich mit Humor, denn den brauchen wir in der heutigen Zeit mehr denn je. Mit energiegeladenen Performances und einer Dringlichkeit, wie man sie selten erlebt, rührt Antonia ihr Publikum sowohl zu Tränen als auch zu Aussagen wie „Nach Deinem Auftritt habe ich Lust, eine Revolution anzuzetteln!” Antonia findet: Heute ist ein guter Tag für eine Revolution, denn morgen könnte es schon zu spät sein.
Die Literaturtankstelle steht für Bücher und Veröffentlichungen abseits des Mainstreams mit lokalem und regionalen Background, Werke zu kommenden Lesungen jenseits der Normspur und Leseshows mit gestandenen Autor*innen und Newcomer*innen. Die Literaturtankstelle bietet eine randvoll gefüllte, bunte Poesie-Tüte mit Überraschungs- und Entdeckungs-Potential.
Eintritt: frei / der Hut geht rum!
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