„Nichts wird wie vorher sein“
Eine Rezension über ein Buch über das Frauen-KZ der Conti-Limmer dokumentiert Erinnerungen der dort von den Nationalsozialisten inhaftierten Zwangsarbeiterinnen.
Buchrezensionen aus Linden-Limmer: Entdecke Bücher, Geschichten und Literatur mit Bezug zu Linden-Limmer und dem Stadtbezirk.
Eine Rezension über ein Buch über das Frauen-KZ der Conti-Limmer dokumentiert Erinnerungen der dort von den Nationalsozialisten inhaftierten Zwangsarbeiterinnen.
Eine „Geschichte der Hausbesetzungen und Gemeinschaftsprojekte in Hannover“ hat Tanja Tschöke aufgeschrieben. In ihrem lesenswerten Buch geht es auch um Linden.
Mit viel Erfahrung in Gemeinschaftsprozessen habe er ein Buch geschrieben, so der langjährige Umwelt- und Wirtschaftsdezernent Hans Mönninghoff. Wir haben es gelesen.
Der neue Band „Artur Sonnenberg – Ein Ehrengrab für einen ‚Berufsverbrecher‘“ der Reihe „Beiträge zur Lindener Geschichte“ von Doris Höft erzählt die tragische Geschichte eines von den Nationalsozialisten verfolgten Kleinkriminellen. Die Publikation wirft ein Schlaglicht auf die oft vergessenen Opfergruppen des NS-Regimes und lädt zu gesellschaftlicher Selbstreflexion ein.
Lesung in der Lindener Buchhandlung auf der Limmerstraße am Abend des 11. April: Dirk M. Staats stellte dort seinen jüngsten Kriminalroman „Mordspillen“ vor.
Der Autor Günter Müller erzählt in fünf lebendigen, autobiografischen Geschichten aus einer Kindheit und Jugend in der Limmerstraße zur Nachkriegszeit.
Für den 24. Juli hatte die „Kampagne Halim Dener“ zur Buchvorstellung eingeladen. Durch die Veranstaltung führte die frühere NDR-Redakteurin Hanna Legatis. In einer von Text- und Musikbeiträgen begleiteten 90-minütigen Open-Air-Veranstaltung vor gut 130 Teilnehmern wurden die historischen Ereignisse in faktischer, juristischer und politischer Sichtweise dargestellt.
Im neuesten Kriminalroman von Dirk M. Staats geht es genau darum: ein junger Kunstmaler wird tot in seiner Badewanne im Gewerbegebiet Lindener Hafen aufgefunden. Auch wenn zuerst alles nach Selbstmord ausschaut …
Die »Rote Emma« war zu ihren Lebzeiten eine verehrte und gefürchtete Symbolfigur des Anarchismus. Sie wurde bekannt durch ihre Reden für die Rechte der Arbeiter*innen, für Geburtenkontrolle, gegen die Wehrpflicht.
Es gibt vermutlich keine Phase der deutschen Geschichte, die von Historikern derart intensiv erforscht worden ist, wie die Jahre zwischen 1933 und 1945. Schaut man allerdings nach Linden, drängt sich der Eindruck auf, als sei die Zeit des Nationalsozialismus – zumindest partiell – aus dem kollektiven Gedächtnis getilgt.
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