Eintritt: 0-18 €
Drei Kulturschaffende landen im Jahr 2030 auf dem 60. Geburtstag eines rechtsextremen Ministerpräsidenten. Aufbauend auf Klaus Manns „Mephisto”, dem Roman über Schauspieler Hendrik Höfgen, welcher von 1926 bis 1936 – wie der reale Künstler Gustaf Gründgens – im erstarkenden Nationalsozialismus bis zum Generalintendanten aufstieg, bringt das Rechercheprojekt Interviews mit Kulturschaffenden über das eigene Verhalten in der aktuellen politischen Welt auf die mitunter glitschigen Bretter.
Vom Ringen um Haltung in schmierigen (und schwierigen) Zeiten.
»Wir hatten so viel Talent, für etwas zu sein. Und haben unser Leben damit verbracht, gegen etwas sein zu müssen.« — Gustav Gründgens.
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