Anhand des Zeitgeist-Phänomens Ghosting verhandelt Armin Wühle in „Mala Visión“ grundlegende Fragen über Beziehungen und Identität: Was bedeutet Treue? Wie gut kennen wir die Menschen, die uns nahestehen, wirklich? Und wie gut kennen wir uns selbst? Diese Themen lässt Wühle im Roman mit archaischer Wucht auf die ungezähmten Kräfte der Natur prallen. Aus Flashbacks und inneren Dialogen erwächst das literarische Vermächtnis einer Selbstbefreiung. Die „Mala Visión“ im Urwald wird zum Pfad der Erkenntnis – poetisch, abgründig, fesselnd.
Kein Eintritt, aber Hut geht rum.
Einlass: 19:30, Beginn: 20:00 Uhr
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