„Sag mir wo die Liebe wohnt“
Analog oder digital? Kompliziert oder banal? Das Leben in den 20er-Jahren
des 21. Jahrhunderts ist grotesker als es scheint.
Nach sechs Jahren legt der Lindener Autor Kersten Flenter erstmals wieder einen Erzählband vor: “Sag mir, wo die Liebe wohnt”.
In 41 Gutenacht-Geschichten zum Vorlesen (für Erwachsene?) rettet Flenter das analoge Denken mit heruntergelassenem Visier und offenem Ende ins Zeitalter der modernen Scharlatane.
Es geht um Krakenzüchter, lügende Waschbären, sympathische Nichtsnutze und immer wieder um die Frage, wo eigentlich die Liebe wohnt, wenn alle verfügbaren Welten mit Hass und Hetze gefüllt sind.
Flenter erzählt meistens sehr komisch, mit einem ungebrochenen Faible für bemerkenswerte Charaktere und schräge Dialoge, die gerne mal entgleisen.
Einlass: 19:30 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt frei | Hut geht rum
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