Ein Vortrag von Doris Höft
Wer in den 1930er und 1940er Jahren in Deutschland mehrmals zu Haftstrafen verurteilt wurde, konnte nach Verbüssen der Strafe unbefristet in ein Konzentrationslager eingesperrt werden.
Aus Scham sprachen viele dieser Menschen nach Ende der NS-Zeit nicht über ihr Schicksal. Sie gehörten zu denjenigen Konzentrationslagerhäftlingen, die keinen Anspruch auf Entschädigung hatten. Erst 2020 wurden sie als Opfer des Nationalsozialismus anerkannt.
Wer waren diese Menschen ? Der Vortrag stellt zwei Männer aus Hannover vor, die als sogenannte « Berufsverbrecher » im Konzentrationslager Sachsenhausen starben.
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