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SUMMARY:Was haben wir gelacht
DESCRIPTION:Nach DIE UNBEUGSAMEN - DIE FRAUEN DER BONNER REPUBLIK blickt di
 eser Film auf das Frauenbild inm TV der 90er Jahre - aus heutiger Sicht un
 glaublich\, was da salonfähig war! Zu Wort kommen u.a\, MAREN KROYMANN\, 
 BETTINA BÖTTINGER\, HELLA VON SINNEN\, ESTHER SCHWEINS.\nDie Filmemacheri
 nnen beleuchten die deutsche Unterhaltungskultur der 1990er- und 2000er-Ja
 hre. Während die öffentlichen Formate jener Zeit häufig von männlichen
  Darstellern und Produzenten dominiert wurden\, rückt der Film eine Persp
 ektive in den Mittelpunkt\, die im damaligen Rampenlicht kaum präsent war
 : Die der Frauen\nDer Film zeigt\, wie Entscheidungen hinter der Bühne ge
 troffen wurden\, wie sich Rollenbilder in Sendungen und Produktionen verfe
 stigten und warum bestimmte Stimmen systematisch weniger Gehör fanden.\nE
 rgänzend zur historischen Einordnung kommen Frauen zu Wort\, die ihre eig
 enen Erfahrungen mit diesen Shows teilen.\nWas hat Witzigsein mit Macht un
 d Gleichberechtigung zu tun Dieser Film ist eine Zeitreise zurück zu den 
 Lachern der 90er. Was haben wir gelacht - oder vielleicht auch nicht!\n\nE
 ine erhellende Auseinandersetzung mit einem wenig ruhmreichen Stück Ferns
 ehgeschichte\nFilmdienst\n\nIm Dokumentarfilm erzählen prominente Fernseh
 frauen\, wie sie sich ihren Platz in einer von Herrenwitzen geprägten Bra
 nche erkämpften. Es war alles noch übergriffiger\, als man dachte.\nFAZ\
 n\nWährend im Film die Frage nach dem Umgang mit Themen wie Körperscham 
 und Weibchen-Stereotypen (Beispiel Verona Pooth) auch Selbstkritik und Kon
 troverse ins Spiel bringt\, thematisiert besonders Kroymann strukturelle H
 intergründe wie den Einsatz von Humor als gesellschaftlichen Machtfaktor 
  etwa die gezielte Diffamierung von Widerstand gegen sexistische Witze als
  humorlose Spielverderberei. Interessant dabei\, dass alle Komödiantinnen
  als Stärkung für ihre eigene Position Frauen der eigenen Familie nennen
 \, meistens ihre Mütter.\nEPD Film\n\n"Noch gar nicht so lange her\, da g
 abs im deutschen Fernsehen Frauenverachtung am laufenden Band. Fünf Pioni
 erinnen der Comedy blicken in der Kino-Doku Was haben wir gelacht auf die 
 Glotze der Sexprotze und Sexisten. Und das Publikum traut seinen Ohren und
  Augen kaum (...) Die Zeit der Zotenkönige ist vorbei. Gut so."\nHAZD 202
 6\, 96 Min.\, ab 6 J.. R: Eva Müller\, Isabel Schneider\, mit: Maren Kroy
 mann\, Esther Schweins\, Bettina Böttinger\, Gaby Köster\, Harald Schmid
 t\, 
CATEGORIES:Kino, Film
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