Mach mit – Aufräumen auf der Deisterstraße

Greenup Deisterkiez 2018

„Mach mit – Mach schick“ heißt es auch dieses Jahr wieder auf der Deisterstraße. Die beliebte Flaniermeile in Linden-Süd – dem wahren Kiez – lädt alle Mitmacher zur großen Frühjahrs-Putzauktion ein. Der Winter soll so langsam dem Frühling weichen, denn der ganze Kiez sehnt sich nach Wärme, Blumen und mehr Buntem. Deswegen wird der Deisterkiez … Read more

3,7 Millionen teurer Modulbau soll Raumnot der IGS vorerst beseitigen

IGS Linden
IGS Linden
IGS Linden
1971 wurde die Integrierte Gesamtschule, kurz IGS, in Linden-Mitte eröffnet. Seitdem sind 48 Jahre vergangen und ein Neubau wäre dringend an der Zeit. Raumprobleme machen es schon lange erforderlich, dass verschiedene Klassen der Schule am Lindener Berg auf Räumlichkeiten der Ihmesschule verteilt werden müssen. Statt dem benötigten Neubau wird vorerst eine Modulanlage in Holzbauweise mit Kosten von 3,7 Millionen Euro das Platzproblem für die nächsten zehn Jahre lösen.

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Aus Linden entdecken wird punkt-linden.de

Punkt Linden - Stadtteilmagazin für Linden-Limmer

Seit 15 Jahren gibt es die Webseite punkt-linden.de. Nun ist es mal wieder an der Zeit eine grundlegende Neuausrichtung anzuschieben. Daher wird demnächst aus dem vertrauten „Linden entdecken …“ eine neue Seite für den Stadtbezirk entstehen. Das Stadtteilmagazin für Linden-Limmer Punkt-Linden.de.

Das Seniorenzentrum Godehardistift muss bleiben!

Protestmarsch zum Erhalt des Godehardistiftes

Der Betreiber des Seniorenzentrums Godehardistift will das Seniorenzentrum Godehardistift zum Jahresende 2019 schließen, weil angeblich der Bau nicht zu sanieren und ein Neubau an dieser Stelle baurechtlich nicht erlaubt ist. Gegen diese Pläne zogen am Mittwoch, den 06.03.2019 mehrere hundert Bürger, Bewohner und Angehörige vom Seniorenzentrum Godehardistift zum Lindener Markt.

Die Stadt wird schöner – werbefrei

Werbefreie Kulturhauptstadt Hannover

Werbebotschaften sind im städtischen Raum allgegenwärtig. Die Gestaltung der Stadt wird durch Werbung überlagert und der öffentliche Raum zunehmend kommerzialisiert. Dadurch verliert unsere Stadt ihr individuelles Gesicht. Die geplante Digitalisierung von Werbeanlagen wird diese Entwicklung noch verstärken.