Gehölzschnitt auf der alten Kohlebahntrasse in Linden

Kohlebahn
Frühere Kohlebahn im Jahr 2007
Auf und an den Gleisen der ehemaligen Kohlebahn an der Rampenstraße in Linden-Mitte werden am Dienstag (25. Februar 2020) die Brombeeren und einige kleinere Sträucher zurückgeschnitten. Die Arbeiten sind vorbereitende Maßnahmen für eine öffentliche künstlerisch-musikalische Veranstaltung am 9. Mai rund um die Brücke an der Nieschlagstraße. Dafür müssen die Gleise von Höhe der Konkordiastraße bis zur Brücke auf rund 80 Metern freigeschnitten werden. Um Störungen für Flora und Fauna zu minimieren, werden die Schnittarbeiten noch im Februar abgeschlossen. Die Maßnahmen wurden vorab von der Unteren Naturschutzbehörde der Region Hannover genehmigt.

Mit der neuen Veranstaltung „rollen_tollen“, die in Kooperation der Projekte „Städte wagen Wildnis“ vom Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Landeshauptstadt und „Hörregion“ der Region Hannover organisiert wird, soll der Ort an und unter der Brücke in seiner Besonderheit erkennbar und erlebbar gemacht werden. Zu der geplanten Veranstaltung wird es im Frühjahr detailliertere Informationen geben.

Hintergrundinformationen

Das Projekt „Städte wagen Wildnis“ fügt sich in die kommunale Biodiversitätsstrategie ein, die die Landeshauptstadt Hannover seit Jahren erfolgreich verfolgt. Lebensräume sollen geschützt und Artenvielfalt in der Stadt gefördert werden. Weitere Informationen dazu bietet das Internet unter
www.hannover.de/staedte-wagen-wildnis und www.staedte-wagen-wildnis.de.

Das Projekt „Hörregion“ setzt sich dafür ein, das Hörvermögen zu stärken, die akustische Wahrnehmung zu fördern und die Lebensqualität der Menschen in der Region zu erhöhen. Unter www.hannover.de/hörregion werden im Internet weitere Informationen dazu bereitgehalten.

Bildnachweis: Achim Brandau

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