Solidaritätspicknick gegen die Stellenstreichung im Spielhaus

Am Donnerstag, den 20. Mai waren viele Eltern, Kinder und Betreuer dem Aufruf zum Solidaritätspicknick gefolgt und zogen zum Caritasverband Hannover e. V. an das Leibnizufer ein um gegen die Stellenkürzungen im Spielhaus zu protestieren.

Zum 1. August 2010 soll die derzeitige Arbeitszeit der beiden Spielhausmitarbeiter Renate Kaiser und Mathias Wenzel von insgesamt 69,5 Stunden auf 38,5 Stunden nahezu zu halbieren. Matthias Wenzel mit seiner 31-Stunden-Stelle soll in die Schuldnerberatung versetzt und Renate Kaiser soll nur eine halbe Stelle im Spielhaus behalten und die übrige Zeit in Vahrenheide arbeiten. Matthias Wenzel soll durch einen Berufsanfänger auf einer 19,25-Stunden-Stelle ersetzt werden.

Solidaritätspicknick für das Spielhaus (Foto: Henry Arlit)
Solidaritätspicknick für das Spielhaus (Foto: Henry Arlit)
Solidaritätspicknick für das Spielhaus (Foto: Henry Arlit)
Solidaritätspicknick für das Spielhaus (Foto: Henry Arlit)
Solidaritätspicknick für das Spielhaus (Foto: Henry Arlit)
Solidaritätspicknick für das Spielhaus (Foto: Henry Arlit)
Solidaritätspicknick für das Spielhaus (Foto: Henry Arlit)
Solidaritätspicknick für das Spielhaus (Foto: Henry Arlit)

Mit vielen bunten Plakaten machten die Kinder eindringlich klar das „Mathe“ und „Renate“ im Spielhaus unverzichtbar sind. Zum Schluss wurde die Eingangstür mit den vielen Plakaten hübsch dekoriert.

Nach der Bürgerfragestunde bei der letzten Sitzung des Bezirksrates Linden-Limmer, der sich in einem Antrag einstimmig dafür aussprach den Betrieb des Spielhauses zu erhalten, nun die zweite Protestaktion gegen die Maßnahmen der Caritas. Weitere werden folgen…

Fotos: Henry Arlit

nach oben