Wenn Werbepost nervt – Kabel Deutschland

Was kann man gegen lästige Werbepost unternehmen?

Seit mehreren Monaten bekommen wir nun schon die Werbepost von Kabel Deutschland. Erst ging die Post an unsere Privatanschrift, dann auch gerichtet an die Firmenadresse und nun ist unser Laden auch auf der Adresseliste. Zusätzlich gibt es das Ganze gleich noch mal mit dem Anschreiben „An die Hausbewohner“.

Im Herbst habe ich ein ganzes Paket an den Kabel Deutschland Laden auf der Limmerstraße zurück gegeben und darum gebeten die Adressen aus dem Verteiler zu streichen. Geholfen hat es nichts.

Wie sollte man nun weiter vorgehen?
Eine Möglichkeit wäre sich in die Robinsonliste eintragen zu lassen (www.robinsonliste.de). Allerdings hilft das wohl nicht gegen die allgemeinen Anschreiben an alle Hausbewohner. Einen Aufkleber auf den Briefkasten (Keine Werbung)? Geht auch nicht, da es mit der Post verschickt wird. Einen kleinen Leitfaden was man nun tatsächlich gegen diesen Brief-Spam tun kann bietet die Seite www.antispam.de. Per Einschreiben mit Rückschein gegen Kabel Deutschland vorzugehen ist mir allerdings das Geld nicht wert. So werde ich einfach die Post weiter fleißig sammeln und bei nächster Gelegenheit wieder im Laden von Kabel Deutschland auf der Limmerstraße abgeben.

Einen Wechsel des Internetanschlusses zu Kabel Deutschland ziehe ich übrigens nicht mehr in Erwägung. Soviel zur Wirksamkeit dieser Werbestrategie.