Gabriele Steingrube freut sich über den vorläufigen Erhalt der Haltestelle

Unendlich erleichtert und hocherfreut ist Gabriele Steingrube, Regionsabgeordnete der CDU-Fraktion, über die Entscheidung der Region Hannover die Haltestelle Humboldtstraße vorläufig zu erhalten.

Steingrube vertritt die Auffassung, dass eine Streichung der Haltestelle eine erhebliche Verschlechterung der Anbindung des Friederikenstift und der Calenberger Neustadt an den ÖPNV zur Folge hat. Die CDU-Abgeordnete ist aber bereit sich auch mit den Argumenten der Üstra auseinanderzusetzen, und hat die feste Überzeugung, dass eine „Probezeit“ eine gute demokratischer Übereinkunft in dieser streitigen Angelegenheit ist.

„Es liegt nun an den Anwohnern, Besuchern des Friederikenstifts und weiteren Nutzern der Haltestelle Humboldtstraße zu beweisen, wie gut und wichtig die Haltestelle für die Calenberger Neustadt ist!“

Aufgrund der öffentlichen Kritik haben sich Regionsverwaltung und Üstra darauf verständigt, die bestehende Stadtbahnhaltestelle Humboldtstraße ein Jahr lang weiter bis 2012 testweise zu bedienen. Vor einer endgültigen Entscheidung über Erhalt oder Wegfall der Station soll zunächst die weitere Entwicklung der Fahrgastzahlen nach Inbetriebnahme des Hochbahnsteigs auf der Benno-Ohnesorg-Brücke beobachtet werden.