SCHUPPEN 68 schlägt Einführung von Wappentieren für Volksparteien vor

Der SCHUPPEN 68 handelt. „Warum nicht dem Beispiel der USA folgen und Wappentiere für die Parteien einführen,“ schlägt Klaus-Dieter Gleitze, Geschäftsführer der Künstlervereinigung SCHUPPEN 68, vor.

„Für die SPD bietet sich das Federschwanz-Spitzhörnchen (Ptilocercus lowii) an. Aktuelle Forschungen haben ergeben, dass es eine extreme hohe Frustrationsschwelle besitzt, eine vergleichbare Menge Alkohol wie 12 Gläser Wein pro Abend verträgt, ohne einen Kater zu bekommen und im Rudel zu aktivem Beissverhalten neigt“, führt Klaus-Dieter Gleitze aus und ergänzt: “Bei der CDU denken wir an die Indische Nacktsohlenrennmaus (Tatera indica). Sie hat ein dickes Fell, läuft rückwärts schneller als vorwärts und ist gegenüber ranghören Tieren von ausgeprägter Unterwürfigkeit. “Der SCHUPPEN 68 hält auch eine Mitgliederbefragung zur Auswahl des jeweiligen Wappentieres für realisierbar. Die niedlichen Nager besitzen einen hohen Identifikationswert, können als Haustiere gehalten werden und sind Mittelpunkt jeder Bezirksdelegiertenkonferenz. Auf tierische Art wieder menschlicher werden, attraktiver für die Menschen draußen im Lande, das sollte hier das Ziel der Volksparteien sein. Dieser Versuch ist sinnvoller als wie ein Vogel Strauss den Kopf in den Sand zustecken – das ist der konstruktive Ansatz des SCHUPPEN 68.

„Ich weiß, wovon ich rede. Ich war Pate einer Indischen Nacktsohlenrennmaus des hannoverschen Zoos und möchte diese Erfahrung nicht mehr missen“, gibt Klaus-Dieter Gleitze zu bedenken.

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